Swinger direkt Kontakte

Posted in Allgemein by admin @ Jan 26, 2008

 

 

Kennen Sie solche Tage, an denen Sie morgens ins Bad gehen und kaum das eigene Spiegelbild aushalten? Mir geht es nach Partys so, bei denen ich einem Haufen von Langweilern gegenüber sitze und meinen Kummer in Alkohol ertränkte. Die Morgen danach sind furchtbar. Mir brummt der Schädel und statt Make-up aufzulegen, bespritze ich nur kurz meinen Kopf mit Wasser und tue mir für den Rest des Tages leid. An einem solchen Tag traf ich Sebastian. Ich hatte mich wieder einmal durch einen endlos langen Arbeitstag in der Agentur geschleppt, hatte versucht, möglichst wenig zu reden und die Leute nicht zu nah an mich heran zu lassen. Abends dann pilgerte ich ruhelos durchs Viertel, geriet in immer dunklere Gassen und verfluchte mich. Und doch, diese Szenerie passte hervorragend zu meiner Stimmung. Da stand er an einen Laternenpfahl gelehnt - eine Erscheinung ganz eigener Art: er war von oben bis unten in schwarzes Leder gekleidet und trug kniehohe Cowboystiefel. Sein Gesicht war ungeschickt geschminkt, sein Haar mittels Unmengen von Gel zu einer Punkfrisur verunstaltet. Ich hätte ihn für schwul gehalten, hätte er mich nicht schüchtern angelächelt, kaum daß ich in Sichtweite kam. Erstaunt schaute ich ihn an. Kannte er mich irgendwoher? Wäre ich besserer Laune gewesen, hätte ich wahrscheinlich einen kleinen Schwatz mit ihm gehalten. Doch ungeschminkt und miesepetrig wie ich war, wollte ich ihn nur auf Abstand halten, und so fragte ich ungnädig, wie teuer er sei. Ich hatte damit gerechnet, er würde wütend sein Gesicht verziehen, seinen Blick abwenden oder mir eine Beleidigung entgegenschleudern. Ich hätte nicht einmal etwas dagegen gehabt, wenn er versucht htte, mich anzugreifen. Denn dann hätte ich meine Jiu-Jitsu-Kenntnisse anwenden können und vielleicht hätte das geholfen, meine Aggressionen abzubauen. Aber unabsichtlich hatte ich mit meiner Frage ins Schwarze getroffen. Er wollte sich verkaufen. Wenn ich mich selbst nicht mag, gibt es nichts besseres als einen Mann, der mir zeigt, wie begehrenswert ich trotz allem bin. Selbst wenn ich weiß, er tut es nur, um seiner Rolle gerecht zu werden, ist es immer noch besser, als wenn ich nur mit mir und meinem Schicksal hadere. Also nahm ich ihn mit in meine Wohnung, drückte ihm das versprochene Geld in die Hand und begann, mich auszuziehen. Er stand tatenlos daneben und sah mir zu. Als ich mir meinen BH aufknüpfte, dachte ich mir noch nicht allzu viel dabei. Er war eben ein Genießer, und wenn auch ich mich im Augenblick nicht besonders leiden konnte, sah er doch vielleicht etwas an mir, was ihm gefiel. Doch als ich schließlich meinen Slip vom Po streifte und er seinen Blick in mein wucherndes Vlies versenkte, ohne auch nur seine Jacke ausgezogen zu haben, war ich zugegebenermaßen verwirrt.Ich fragte ihn, ob er nicht Lust habe, sich ebenfalls auszuziehen. Für einen Profi war er ziemlich kompliziert. Langsam ließ er seine Jacke hinter sich auf den Boden fallen. Dabei sah er so begehrlich meinen Po an, daß ich ihm diese Rundungen provozierend entgegenstreckte. Das hätte ich vielleicht lassen sollen. Er griff mit einer Hand so fest um meine Taille, daß ich mich nicht mehr rühren konnte und klatschte mir mit der anderen auf die blanken Backen. Das hätte ich mir bei seinem Outfit denken können. Zuerst quietschte ich auf, aber es begann mir zu gefallen. Also ließ ich zu, daß er mich gegen seine kühle Lederhose und sein T-Shirt drückte und genoß den brennenden Schmerz und die elektrisierende Wonne, die sich langsam in meinem Körper ausbreiteten. Nachdem er meinen Po eine Weile bearbeitete, wurde sein Griff etwas lockerer und ich wand mich schließlich heraus. Ich zog ihm das T-Shirt über den Kopf und machte mich an seiner Hose zu schaffen. Sein Hans reckte sich mir wollüstig entgegen. Da keimte in mir der Verdacht, ich sei vielleicht seine erste Kundin überhaupt. Als ich ihn danach fragte, nickte er verlegen.Seufzend ließ ich mich auf das Bett fallen und zog ihn über mich. Den Abend hatte ich mir anders vorgestellt. Ich fragte ihn, wie er heiße und er erzählte es mir. Seit drei Monaten sei er arbeitslos, redete er weiter, und er wisse nicht, wie er an das nötige Geld zum Leben kommen solle. Daher habe er sich entschlossen, anschaffen zu gehen. Immerhin habe er gehört, der Stundenlohn solle in dem Metier nicht schlecht sein. Ich sah ihn ungläubig an und mußte lachen. Noch immer lag er auf mir, seinen Kopf an meine Brust geschmiegt, sein Körper zwischen meinen Beinen. Ich griff mir seinen Hans und streichelte ihn. Immerhin wolle ich für mein Geld etwas von ihm bekommen, sagte ich. Sofort machte er Anstalten, mich in der guten, alten Missionarsstellung zu beglücken. Das war mir dann aber doch zu blöd. Es gibt unzählige spannende Stellungen, und es war ein Hobby von mir, sie alle zu kennen. Manche waren recht simpel, hatten aber wunderschöne poetische Namen, andere erinnerten mich an Yoga für Fortgeschrittene, und ich probierte sie nur aus, wenn ich einen Partner bereits sehr gut kannte und wuße, worauf ich mich einließ.

Mein junger Punk mußte noch viel lernen. Lächelnd dirigierte ich ihn unter mich. Mit angewinkelten Beinen setzte ich mich auf seinen Schoß und beugte meinen Kopf zu seinem hinunter. Meine Zunge suchte die seine und verspielt neckten wir uns, während sein Hans sich in das dichte Gewirr meines Venushügels drückte und dabei gelegentlich meine Perle besuchte. Zugegeben, ich saß nicht ganz still da, sondern dirigierte mit meinem Becken seinen Stengel, wie es mir gefiel. So kam ich langsam in Schwung. Als ich merkte, wie meine Lebenssäfte zu fließen begannen, flüsterte ich ihm ins Ohr, er solle sich diese Stellung merken, wenn er eine Frau auf Touren bringen wolle. Sie heiße “Der Springbrunnen”. Er möge selbst herausfinden, woher der Name komme. Zur Belohnung brachte ich ihm den “Regenbogen” bei. Ich ließ ihn auf dem Bett knien und schob ein Kissen unter seinen Hintern. Rittlings setzte ich mich auf ihn und ließ mich nach hinten fallen, so daß mein Kopf auf der Matratze lag und mein Krper sich wie ein Regenbogen bog. Es spannte ein wenig am Bauch und zog zwischen meinen Schenkeln, aber das Gefühl, als er langsam in mich eindrang und seinen Stengel nach oben stieß, war wunderbar. Seine anfängliche Unsicherheit war verflogen. Er fuhr mit seinen kühlen Händen über meinen Körper, streichelte meine Brüste, während sein Hans sich gegen die Vorderwand meiner Höhle preßte und mich elektrisierte. Dann griff er um meine Taille, hob sie leicht an, so daß ich wenn möglich noch weiter durchbog, er aber gleichzeitig noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich atmete schwer. Mein Unterricht begann sich zu rentieren. Er war gar nicht so ungeschickt, und nachdem er einen Moment mit dieser neuen Stellung experimentiert hatte, wurden seine Stöße allmählich härter. Unerwartet hart, müßte ich sagen, denn für einen Moment hatte ich ihn für einen Weichling gehalten. Das war er nicht. Im Gegenteil, nicht nur zeugte jeder seiner Stöße von einer überraschenden Entschlußkraft, die es möglich machte, mich ganz fallen zu lassen. Er fand dabei auch einen Rhythmus, an den ich mich schnell gewöhnte und auf den ich rechnen konnte. So gab er auch dann noch nicht auf, als mich der ersehnte Orgasmus überrollte. Mein ganzer Krper zuckte in seinen Händen; ich versuchte mich aufzubäumen, fiel matt zurück auf die Matratze. Er jedoch fuhr unbeirrt fort. So hatte mich schon lange kein Mann mehr genommen. Ich spürte einen zweiten Orgasmus heranrollen, schlug mit meinen Fäusten auf die Matratze und hämmerte gegen seinen Oberkörper, doch er machte weiter. Hilflos schüttelte ich meinen Kopf, schon völlig schweißüberströmt. Doch er hatte mich in seiner Gewalt und ließ nicht von mir ab. Wieder explodierte es in meinem Inneren.Endlich gelang es mir, meine Arme um seinen Oberkörper zu schlingen und ihn festzuhalten. Doch statt aufzuhören, verließ er den Fersensitz und legte mich rücklings aufs Bett. Ich zerkratzte mit meinen Fingernägeln seinen Rücken, doch immer wieder stieß er zu. Mein Schoß brannte wie selten zuvor. Ich wimmerte nur noch, aber ich genoß es auch. Schließlich, ich mag fünf oder sechs mal gekommen sein, stammelte ich um Gnade. Er machte noch zwei Stöße, und am Zucken seines Stengels merkte ich, daß er beim zweiten entlud. Eine solche Selbstbeherrschung habe ich bei einem Mann selten erlebt.Müde und glücklich lag ich vor ihm auf dem Bett. Dieser Tag, der so unangenehm begonnen hatte, hatte in jenen letzten Minuten eine denkwürdige Wende genommen. Ich blieb liegen und sah ihm zu, wie er sich langsam wieder anzog. Wir redeten nicht viel, ich war zu benommen, um Konversation zu betreiben. Doch als ich ihn zur Tür brachte, nahm ich mein Portemonnaie, um ihm noch ein paar zusätzliche Scheine zuzustecken. Er war es wirklich wert. Sebastian lachte nur und wies das Geld mit seiner Hand zurück. Es stimmt schon, er würde es nicht brauchen. Als ich ihm nachsah, war ich sicher, daß er seinen Weg finden würde.

 

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