Windeln von einer Oma

Posted in Erotische Geschichten, Fetisch-Geschichten, Omasex-Geschichten by admin @ Mrz 3, 2008

Ich hatte das Glück in ein gemütliches Zweifamilienhaus zu ziehen. Ich
bezog die obere Wohnung und unter wohnte eine alleinstehende Frau von
61 Jahren. Zu Anfang haben wir uns nur nett gegrüßt und manchmal ein
wenig unterhalten. Aber vom ersten Tag an hatte diese Frau eine
unheimliche Ausstrahlung auf mich ausgeübt. Sie war leicht füllig mit
einer sehr ansprechenden Oberweite. Eigentlich war Sie keine besondere
Schönheit aber Sie hatte so eine mütterliche Art die eine besondere
Anziehungskraft auf mich ausübte. Immer wenn Sie mich so lächelnd ansah
wäre ich am liebsten über Sie hergefallen. In meinen Träumen fing ich
an Sie zu lecken, zu ficken und mit Ihren Brüsten zu spielen.

Im Sommer des Jahres saß ich an einem Samstag auf meinem kleinen Balkon
und Sie lag unten im Garten der zu Ihrer Wohnung gehörte. Ich konnte
Sie sehr gut beobachten, trotz Ihrer recht fülligen Figur trug Sie
einen Bikini der Ihren großen Busen sehr hervorhob. Sie bemerkte mich
und bot mir an auch den Garten zu nutzen da mein Balkon ja sehr klein
war. Ich nahm dieses Angebot gerne an und ging mit einer Flasche Wein
bewaffnet zu Ihr runter.

Zu Anfang sprachen wir belangloses und ließen uns den Wein schmecken.
Nachdem wir eine zweit Flasche fast leer getrunken hatte war Sie leicht
angetrunken. Sie stand plötzlich auf, kam zu mir und fragte mich
plötzlich ob ich immer alten Frauen so auf den Busen starre. Ich wurde
wohl etwas Rot aber Sie setzte Ihr lächeln auf und meinte nur das Sie
es genießt in Ihrem alter noch so angesehen zu werden. Ich wurde mutig
und gestand Ihr das ich Sie und Ihren Busen sehr anziehend finde.

Bei diesem Gespräch blieb es nicht aus das sich in meiner Badehose was
regte und das blieb Ihr nicht verborgen. Sie setzte sich plötzlich ganz
dich auf den Rand meiner Liege und fragte mich mit einem noch breitem
Lächeln: was würdest Du den mit meinem Busen gerne machen wollen. Ich
hatte auf einmal das Gefühl das diese Frau die ganze Zeit über wusste
wie geil ich auf sie war. Langsam setzte ich mich auf  sah auf  Ihren
Busen und wollte gerade ansetzen Ihr zu sagen das ich gerne an Ihren
Brustwarzen saugen möchte. Ihr Zeigefinger auf meinem Mund hielt mich
aber zurück. Pssst sag nichts, zeig es mir flüsterte Sie mir ins Ohr
dafür gehört der “dabei ließ sie Ihre Hand über meine Beule in der
Badehose gleiten” heute Nacht mir, OK? Ich hauchte Ihr eine Kuss auf
den Mund und meinte: nichts lieber als das. Sie stand auf nahm mich an
die Hand und sagte: na dann komm mit. Wir gingen in Ihr Wohnzimmer und
Sie schloss die Terrassentür und die Vorhänge so das niemand reinsehen
konnte. Sie drehte sich zu mir um und sah mich an.

Sag mal wie alt bist Du? Ich? 34 Und Du stehst wirklich auf meine Busen?
Ich bin 61 und könnte Deine Mutter sein. Genau das ist es ja was mich
fasziniert. Sie lächelte wieder Dann weiß ich was Du möchtest, ich hab
schon davon gelesen das Männer darauf stehen wie Kinder an die Brust
gelegt zu werden. Ich wurde wieder etwas rot und sie lachte und sagte
Du brauchst Dich nicht dafür zu schämen seit dem ich es gelesen habe
fand ich es süß und mir gefiel der Gedanke das sich ein Mann mal wie
ein Kind benimmt und von mir an die Brust gelegt wird.

Sie setzte sich auf die Couch und gab mir zu verstehen das ich mich
hinlegen sollte so das mein Kopf auf Ihrem Schoß lag. Dann holte Sie
ohne Ihr Bikinioberteil zu öffnen Ihre linke Brust heraus und schob mir
Ihre, wie ich gerade noch sah, sehr große Brustwarze in den Mund.

Ich fing an am Busen zu saugen und griff mit einer Hand an die andere
Brust. Sie streichelte mir den Kopf und ließ langsam ihre Hand nach
unten in meine Badehose, die von meinem Schwanz bald platzte, wandern.
Sie befreite mein inzwischen beträchtlich angewachsenen Schwanz aus
seine engen Lage und fing an ihn langsam zu wichsen. Sie sah runter und
meinte: meine Güte ist der hart und groß, macht es dich so scharf wenn
deine Mama spiele und Dich an die Brust lege. Ich hörte kurz auf zu
saugen, sah Sie an und sagte ihr das es mich unheimlich geil macht. Sie
lächelte mich wieder an legte mich wieder an Ihre Brust.

Mit den Worten, dann saug schön weiter an Mamas Brust und um den da
unter kümmere ich mich fing Sie wieder an meine Latte zu wichsen. Ich
war inzwischen so geil das Sie nicht lange brauchte und ich im hohen
Bogen eine riesige Ladung quer über mein Bauch, Ihrer Hand und ihren
ganzen Arm bis in ihre Achsel vereilte. Wow was war das den war dabei
Ihr Kommentar. Ich glaube wir müssen uns jetzt erst mal waschen gehen.

Nur wiederwillig entließ ich Ihren Busen aus meinem Mund. Wir gingen
gemeinsam ins Bad und dort angekommen fragte sie mich: soll ich weiter
Deine Mama spielen? Dann müsste ich dich jetzt auch waschen. Beide
stellten wir uns in die Badewanne und ich ließ mich von Ihr waschen
wobei Sie sich besonders viel Zeit für meinen Schwanz nahm der
logischer weise sofort auf die Waschmassage reagierte.

Grinsend meinte ich dann: nun will ich aber auch meine neue Mama waschen
und fing an Sie einzuseifen. Genüsslich arbeitete ich mich nach unten
und kniete mich dabei hin. Als ich dann dicht vor mir Ihre volle leicht
ergraute Schambeharrung hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und
vergrub mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln. Dabei ließ ich meine
Zungenspitze an Ihrer Spalte entlang gleiten. Sofort schmeckte ich das
Ihre Fotze nicht nur durch das Wasser nass war, nein sie lief vor
Geilheit schon förmlich aus. Ihr aufstöhnen verriet mir das ich auf dem
richtigen Weg bin. Ich fing an Ihre Schamlippen zwischen meine Lippen
zu nehmen und leicht daran zu knabbern. Immer heftiger drückte Sie Ihr
Becken gegen mein Gesicht und Ihr Stöhnen wurde immer schneller und
lauter. Als ich dann anfing Ihr zwei Finger in Ihre Muschi zu schieben
und Sie zu ficken bekam Sie augenblicklich einen riesen Orgasmus. Sie
zog mich nach oben, gab mir einen langen Kuss und sagte mit leiser aber
glücklicher Stimme: danke, das war mein erster Orgasmus seit fast 5
Jahre. Ich wollte aber nun alles, wollte Sie unbedingt ficken. Also
stiegen wir aus dem Bad trockneten uns gegenseitig ab wobei ich einfach
nicht wiederstehen konnte und dabei immer mal wieder Ihren Busen in den
Mund nahm. Danach gingen wir in Ihr Schlafzimmer und vögelten wie
verrückt.

As wir beide dann ziemlich erschöpft in den Armen lagen erzählte Sie mir
das Ihr verstorbener Mann sie nie geleckt hat. Er war sehr katholisch
erzogen, für Ihn gab es nur Blümchensex und auch nur weil es die
Ehepflicht war. Was Sie mit mir erlebt hatte kannte Sie nur aus
Geschichten die Sie im Internet gelesen hatte. Sie hatte vorher noch
nie einen Schwanz geblasen und wurde noch nie geleckt.

Dann sah sie mich an und fragte: sag mal, war es den schön für dich als
Du an meinem Busen gesaugt hast. Ich drehte mich zu Ihr, sah sie an und
erzählte Ihr das ich schon lange davon geträumt habe eine Frau zu
finden die so tut als sei sie meine Mama und mir dann die Brust gibt.
Auch erzählte ich Ihr das sich deshalb meine Freundin von mir getrennt
hat weil Sie das albern fand und sie einen Mann wollte und kein Kind.

Sie sah an mir runter und sagte dann: na das Du ein Mann bist hast Du
mir ja gerade eindrucksvoll bewiesen. Würde es Dir den gefallen wenn
ich Deine Mama spiele. Ich fand es nämlich sehr schön und hab es
unheimlich genossen als Du so zärtlich an meinem Busen gesaugt hast.
Ich gab Ihr einen langen Kuss und sagte Ihr das mich nichts glücklicher
machen könnte und ich am liebsten ständig an Ihrem Busen nuckeln würde.
Darauf hin drückte Sie meinen Kopf ein wenig runter und meinte, na dann
komm an Mamas Brust. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, kuschelte
mich in Ihren Arm und schlief an Ihrem Busen nuckelnd ein.

Als ich am anderen Morgen wach wurde war Sie bereits in de Küche und
macht Frühstück. Ich ging zu Ihr gab Ihr einen Kuss auf die Wange und
Sie meinte daraufhin: na, hat mein kleiner Schatz ausgeschlafen?
Möchtest Du immer noch das ich Deine Mama spiele? Ja, denn das war
wunderschön so einzuschlafen wie gestern. Mit den Worten, dann komm mal
her mein Schatz, setzte Sie sich auf einen Stuhl öffnete Ihre Bluse,
holte einen Busen heraus, nahm meinen Kopf und legte ihn so an ihren
Busen das ich bequem daran saugen konnte.

Dabei streichelte Sie mir über den Kopf und meinte: ich wusste das mein
Kleiner die Brust braucht und deshalb schon keinen BH angezogen. An
Ihrer Körperhaltung merkte ich das sie es sehr genoss wenn ich an Ihrem
großen Busen saugte. Sie wurde nicht unbedingt dadurch Sexuell erregt
aber es bereitete Ihr ein wohliges angenehmes Gefühl. Nach ein paar
Wochen in denen wir fast täglich miteinander Sex hatten war es, dass
ich schon mehrmals täglich wie ein Kleinkind die Brust bekam. Oft lagen
wir Abend auf der Couch bei einem Glas Wein und sahen fern. Dann lege
ich meinen Kopf in Ihren Schoss und Sie holt dann wie
selbstverständlich Ihren Busen heraus und ich fange an zu nuckeln.

Ca. ein halbes Jahr verging so als sie mich eines Tages fragte ob sie
mal für ein Wochenende ganz und gar meine Mama spielen dürfte. Sie
hätte da inzwischen einiges im Net gelesen und da würden Männer sich
ganz in die Hand einer Frau geben und sich wie ein Kind behandeln
lassen. Sie machte mich Neugierig und ich wollte wissen was sie
vorhatte. Doch Sie sagte nur ich solle mich überraschen lassen. Ich
müsse ihr nur versprechen es mit zu machen. Ich sagte zu den ich wollte
natürlich wissen was sie sich in unserem Mamaspiel einfallen ließ.

Am Freitagabend war es dann soweit. Nach einem tollen Abendessen saßen
wir wieder gemütlich auf unserer Couch und ich hatte mal wieder “grins”
das Bedürfnis an die Brust gelegt zu werden. Sie merkte es sah mich an
und fragte dann, na braucht mein Kleiner wieder Mamas Brust.

Ich nickte.

Ich weiß aber inzwischen das kleine Jungs die noch die Brust bekommen
auch andere Dinge brauchen. Und? Brauchst Du noch Mamas Brust?

Ja! Gut dann warte noch einen Moment und leg Dich bitte mal hin.

Ich Tat wie sie sagte, Sie stand auf und ging hinaus. Nach kurzer Zeit
kam Sie zurück, Stellte sich vor mich und fing an mir die Hose zu
öffnen.

Als ich Sie fragen ansah erzählte Sie mir das Sie im Internet etwas
gelesen hat was sie so niedlich fand das sie beschloss es auch zu
machen. Dort stand, dass Männer die gerne kleine Jungens spielen und
gerne an der Brust saugen eben auch wie kleine Jungs eine Windel tragen
sollten. Und deswegen ziehe ich Dir jetzt eine Windel und ein
Gummihöschen an. Danach darfst Du dann an meinem Busen nuckeln.

Ich war erst ziemlich überrascht ließ es aber bereitwillig zu. Nachdem
Sie mir meine Hose und Unterhose ausgezogen hatte schob Sie mir eine
Windel unter den Po zog diese zwischen meinen Beinen durch und
verschloss Sie gekonnt an den Seiten danach steckte Sie meine Beine in
eine Gummihose und zog mir diese noch über die Windel.

Sie sah mich an und meinte, sieht richtig süß aus. Dann setzte sie sich
hin nahm meinen Kopf auf Ihren Schoß und legte mich an Ihre Brust.

Während ich am Busen nuckelte versuchte ich einzuordnen was ich gerade
fühlte. Ich spürte die recht dicke aber weiche Windel die meinem
Schwanz davon abhielt sich zu entfalten. Eine wohlige wärme breitete
sich in der Windel aus und die glatt Oberfläche der Gummihose die an
meinen Innenschenkel rieb verstärkte irgendwie meine Geilheit und ich
saugte noch intensiver an Ihrem Busen, was sie natürlich bemerkte.
Liebevoll streichelte meine Kopf und flüsterte: nun bist Du richtig
Mamas kleiner Junge.

In meiner immer stärker werdenden Geilheit legte ich meine Hand vorne
auf die Gummihose fing an dies leicht zu kneten. Sie bemerkte es und
schlug mich auf die Finger.

Was machst DU da? Wenn meinem kleinen Jungen die Windel so gefällt das
sie ihn spitz macht, ist es wohl Mamas Sache sich darum zu kümmern. Ich
zog meine Hand weg und Sie legte Ihre auf die Gummihose und fing an
meinen Schwanz zu reiben. Aber sie sorgte dafür das ich nicht in die
Windel spritzte sondern hörte zwischendurch immer wieder auf.

Ich fing regelrecht an zu betteln das sie mir in der Windel
Erleichterung verschafft denn ich war inzwischen so Geil das ich
unbedingt in die Windel spritzen wollte.

Als sie wieder kurz bevor ich kam aufhörte fragte sie mich: Na, möchtest
Du das ich es Dir bis zum Schluss in deiner Windel besorge.

Ja wimmerte ich bitte, bitte.

Gut, aber Du hast mir versprochen das Ich das Wochenende über ganz Deine
Mama spielen darf und das möchte ich auch.

Sag mir was Du möchtest ich mache alles mit, aber bitte wichs mich
weiter durch die Windel.

Sie: ich mache erst weiter wenn Du ein braver Junge warst und dir in
dein Höschen pullerst. Denn ich möchte, wie es sich für eine liebe Mama
gehört, dir übers Wochenende auch die Windeln wechseln.

Ich sah Sie fragend an und sah in Ihrem Gesicht das sie es ernst meinte.
Leider dauerte es noch eine ganze Weile bis ich musste aber nach
einiger Zeit sagte ich Ihr das es soweit ist und ich gleich die Windel
nass machen werde. Sie drückte mich fester an Ihre Brust und  legte
Ihre Hand auf die Windel den sie wollte es spüren wie sich mein Urin in
der Windel verteilt.

Als ich anfing zu pinkeln fing sie an schwerer zu Atmen, ich ließ
langsam eine Hand zwischen Ihre Beine wandern und fühlte das Ihre Fotze
klitschnass war. Da wusste ich das es sie absolut Geil machte wenn ein
Mann sich in Ihrer Gegenwart in die Windel pisst. Ich drehte mich etwas
zur Seite so das ich mein Gesicht zwischen Ihre Schenkel drücken
konnte. Bereitwillig öffnete Sie Ihre Beine und ich fing an Sie zu
lecken. Gleichzeitig spürte ich wie sich ein Urin in der Windel
verbreitete, diese dadurch fester wurde und so an meinen Schwanz
drückte das er nun gar keine Möglichkeit hatte sich zu entfalten.

Die Wärme und Feuchtigkeit die ich an meinem Schwanz fühlte war dermaßen
geil das ich wie ein wahnsinniger an ihre Fotze leckte. Auch sie war
nicht untätig, denn Ihre Hand bearbeitet wie verrückt meinen Schwanz
durch die vollgepisste Windel. Es dauerte nicht lange und Sie bäumte
sich mit einem spitzten Schrei auf und bekam einen irren Orgasmus der
ihren ganzen Körper erzittern ließ. Nachdem Sie sich ein paar Minuten
erholt hatte wurde ich wieder an Ihren Busen gelegt und sie wichste und
knetete meine Schwanz weite durch die Windel. Auch ich brauchte nicht
mehr lange und bekam einen dermaßen starken Orgasmus wie ich Ihn noch
nie erlebt hatte.

Erschöpft lagen wir danach noch bestimmt eine Stunde lang auf der Couch.
Ich sah Sie an, küsst Sie und sagte Ihr: das war das geilste was ich je
erlebt habe. Auch Sie gestand mir das es der irrste Orgasmus war den
Sie je hatte und als Sie spürte wie ich mir in die Windel pisste und
Sie anfing dabei zu lecken hat Sie sich gewünscht das es niemals enden
soll.

Nach einer Weile wollte Sie aufstehen und ich wollte wissen warum. Sie
meinte dann das ich bestimmt die Windel loswerden und mich waschen
möchte. Ich sagte Ihr das ich es schön so finde und gerne noch ein
wenig in der Windel liegen bleiben möchte.

Als wir dann zu Bett wollten fragte Sie mich ob es mir gefallen würde
wenn wir das ab und zu wiederholen würden. Ich wunderte mich den Sie
wollte ja das ich übers Wochenende gewindelt bleibe. Sie gestand mir
das es Sie Heiß gemacht hat sich vorzustellen mich in eine Windel zu
stecken aber nicht im Traum daran gedacht hätte das es einen Mann gibt
der es mitmacht.

Ich gestand Ihr das ich erst etwas abwegig fand, aber nachdem ich nun
seit gut 4 Stunden die Windel anhabe musste feststellen das es mir
irgendwie gefällt. Und als wir nach unserem irren Sex so auf der Couch
lagen erwischte ich mich dabei wie ich mir vorstellte das Sie mich zum
schlafen in eine Gummihose und Windel steckt und ich dann selig an
ihrem Busen nuckelnd einschlafen.

Wir sind dann gemeinsam ins Bad. Dort hat Sie mir die Windel ausgezogen
und wir sind unter die Dusche gesprungen. Das gemeinsame duschen macht
uns immer so geil das ich Sie immer im stehen ficke, so auch an diesem
Abend. Im Schlafzimmer angekommen bekam ich dann tatsächlich ganz
liebevoll wieder eine Windel angezogen, dann kam die Gummihose darüber,
sie nahm mich in den Arm und ich schlief am Busen nuckelnd so ein.

Am frühen Morgen wachte ich auf weil ich pinkeln musste aber anstatt
aufs Klo zu gehen erinnerte ich mich wie schön ich es empfand als ich
in die Windel machte und ließ es laufen, drehte mich danach auf die
Seite und schlief weiter. Am anderen Morgen merkte Sie natürlich das
meine Windel nass war, aber Sie sagte nichts sondern lächelte nur und
fing an die Windel und damit auch meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich
leckte Sie zum Orgasmus und Sie sorgte dafür das ich in die Windel
spritze. Dann stand Sie auf, ging ins Bad und kam mit einer Schüssel
und einem Waschlappen wieder. Sie zog mit die Gummihose bis zu den
Knien runter öffnete die Windel, wusch mich, legte mir dann eine sauber
Windel an und zog die Gummihose wieder hoch. Dann fragte Sie: gefällt
Dir das so. Ich sagte nichts sondern schloss die Augen und genoss es
einfach.

Ich bin nie offiziell bei Ihr eingezogen aber im Grunde wohnten wir von
da ab zusammen und aus dem einen Wochenende in Windeln wurde immer
mehr. Sie fuhr voll darauf ab mich zu bemuttern und ich genoss es
abends von Ihr zum schlafen in eine Windel gesteckt zu werden. Als ich
dann arbeitslos wurde war es dann soweit. Ich war nun den ganzen Tag zu
Hause und von da an trug ich nicht nur Nachts Windeln sondern auch den
ganzen Tag über. Ich wurde mindestens 3 - 4 mal am Tag an die Brust
gelegt und wenn ich dabei in die Windel pisste wichste meinen Schwanz
durch die Windel. Und ich leckte Sie dann bis zum Orgasmus.

Leider ist Sie dann mit 70 gestorben und seitdem wünsch ich mir wieder
jemanden zu finden der mich windelt den es ist einfach das geilste.

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