Mamor, Stein und Eisen bricht aber …
Carmen ging wie jeden Sonntag in die Kirche, wo sie ihren festen Platz
in der letzten Bank hatte. Von dort hatte sie einen schönen Blick auf
den Altar und sie konnte sehen wer mit wem sich unterhielt. Sie war
eine ledige Frau von vierzig Jahren die es nie geschafft hatte, eine
längere Beziehung aufzubauen. Doch jetzt hatte sie sich an das allein
sein gewöhnt. Sie hatte eine schöne Wohnung sowie eine Arbeit in der
Poststelle einer Versicherung. Heute sollte eine Hochzeit in der Kirche
gefeiert werden, so hatte sie sich auch besonders hübsch gemacht. Die
Kirche füllte sich mit den Gästen und Carmen betrachtete sie sich. Die
Glocken begannen zu läuten, schnell huschten die letzten Gäste rein
und die Braut mit Vater erschien am Eingang. Carmen feierte gern
Hochzeiten in der Kirche, dabei hatte sie immer den Wunsch selber mal
den Gang nach vorn zugehen. Die Orgel begann mit dem Hochzeitsmarsch
als hinter Braut und Brautvater ein letzter Gast in Carmens Blickwinkel
kam. Der Gast war groß hatte graues Haar, war braun gebrannt, er sah
gut aus. Er schaute zu Carmen lächelte sie an, dann setzte er sich zu
ihr in die letzte Reihe. Carmen betrachtete ihn, sie nahm dabei einen
Geruch war der ihr bekannt vor kam, plötzlich lief ihr Leben vor
zwanzig Jahren vor ihren Augen ab. Damals war sie mit Jens zusammen
gewesen, sie war so stolz und glücklich mit ihm, doch er hatte ihr nach
einem Jahr sagen müssen das er nach Australien auswandern würde, da er
dort einen Onkel helfen müsse. Er wollte dass Carmen mitkommt, doch sie
hatte Todesangst vorm Fliegen und sie konnte ihre Mutter nicht zurück
lassen, da diese auf sie angewiesen war. So brachte sie ihn noch zum
Flughafen man versprach sich zu schreiben, doch es kam kein Brief von
ihm. Vielleicht war das auch der Grund warum sie ledig war. Doch jetzt
saß dieser Mann vielleicht vier Meter von ihr weg und ihre Erinnerung
spielte mit ihr. Er schaute sie an, Carmen, bis du das? Carmen, bekam
Herzschmerzen leise flüsterte sie “Jens” Jens Nämann? Er
nickte und rutschte langsam zu ihr. Plötzlich hatte beide die Trauung
vergessen. Ihr liefen die Tränen an der Wange runter ohne das sie was
machen konnte, schnell hatte Jens ein Tempo zur Hand und reichte es
ihr. Carmen hatte so viele fragen, doch diese mussten warten bis nach
der Trauung. Jens nahm ihre Hand und hielt sie fest, als beide
Brautleute sich das Ja- Wort gaben drückte er ihre Hand. Dann ging das
Brautpaar an ihnen vorbei und Jens bat sie mit zur Feier zu kommen. Vor
der Kirche wurden Bilder gemacht wobei auch Jens mit auf die Bilder
sollte. So wartete Carmen geduldig. Als das Brautpaar mit der Kutsche
abgefahren war, nahm Jens ihre Hand und zog sie zu seinem Auto. Er
drehte sie zu sich um sie in den Arm zunehmen. Der erste Kuss nach
zwanzig Jahren, war so schön. Carmen sog seinen Duft und seine Kraft in
sich auf, gern hätte sie sich länger drücken lassen, doch Jens öffnete
die Autotür so dass sie einsteigen musste. Carmen bat ihn sie nach
Hause zu bringen, da sie sich frisch machen möchte. Immer noch
Milchstr. 15 ? fragte er sie. Carmen schaute ihn an und nickte. Warum
hast du dich nicht gemeldet, wollte sie wissen. Weil ich auf dem weg zu
meinem Onkel einen Unfall hatte, dabei habe ich mein Gedächtnis
verloren. Erst nach einem Jahr wusste ich wer ich war, doch fehlte mir
meine gesamte Vergangenheit. Erst nach und nach kamen Erinnerungen
zurück. Doch eben in der Kirche machte es klick. Das passiert mir
leider immer noch, doch so finde ich auch meine Vergangenheit wieder.
Obwohl er zwanzig Jahre in Australien war fand er ohne große Probleme
zu ihr. Oben schaute er sich in ihrer Wohnung um, dabei fiel ihm der
Hacken in der Decke am Fenster auf. Jetzt lief bei ihm der Film dazu
ab. Dort hatte er Carmen immer dran gefesselt, sie hatten dabei immer
wunderbaren Sex, Carmen bemerkte wo er hinschaute und auch ihr viel
sofort ein was mit dem Haken war. Lang ist es her murmelte sie, Jens
drehte sich um, vielleicht nicht zu lang, dachte er. Carmen ging ins
Bad um sich schnell noch mal zu Duschen. Jens betrachtete sich derweil
die Bilder auf dem Schank. Da stand es das Bild. Er und sie unter der
alten Eiche im Park. Immer mehr Erinnerungen kamen zurück. Vor zwanzig
Jahren hatte sie sich in seine Hände begeben und sich von ihm führen
lassen. Jens hörte das Wasser im Bad, er war neugierig wie sie
reagieren wird wenn er jetzt ins Bad kommt. Wird sie noch so tabu los
sein wie er ihr beigebracht hat? Jens öffnete die Tür und trat ein,
Carmen bemerkte es nicht, sie hatte aber auch die gleichen Gedanken an
früher. Als sie sich das Shampoo aus den Haaren wusch, zog Jens den
Vorhang beiseite und kam mit in die Wanne. Carmen spürte seine Hände
die über ihren Rücken strichen, sie genoss es. So erkundete Jens ihren
Körper und er musste feststellen, dass sie sich gut gehalten hatte.
Zwar älter aber alles noch schön. Als er ihre Muschi berührte, öffnete
Carmen ihre Beine um ihn den Zugang zu erleichtern. Sie griff nach
hinten dort hin wo sich etwas Hartes gegen ihren Po drückte. Ja, sein
Schwanz war auch noch schön hart und dick. Sie überlegte wie lange sie
so einen, nicht mehr in ihrer Hand oder Mund hatte. Zulange, gab sie
sich selbst die antwort. Sie genoss es wie Jens mit ihrem Körper
spielte, als er sie dann drehte und in sie eindrang, Jens begann
langsam und steigerte das Tempo, bis Carmen ihren Höhepunkt raus
schrie. Wie früher ging sie vor Jens in die Knie und begann ihn mit
ihrem Mund zu verwöhnen, als er kam nahm sie seinen Saft dankend mit
dem Mund auf. Carmen zitterte als sie sich abtrocknete, längst
vergessene Gefühle waren wieder da. Carmen sah das Jens sie sich
genauer anschaute, doch sie wusste wo er nicht mit zufrieden sein wird.
Sie hatte damals als erstes ihre Schamhaare entfernen müssen, und hatte
es während der gesamten Zeit mit ihm, auch nicht wieder wachsen
lassen. Sie überlegte, dann griff sie zum Rasierschaum und ihrem
Rasierer beides hielt sie Jens hin. Bitte entscheide du ob sie weg
müssen oder nicht. Jens überließ ihr die Entscheidung. So schäumte sich
Carmen ein und nach zwanzig Jahren war sie wieder nackt dort. Jens
schmunzelte bückte sich und küsse ihre nackte Muschi, dabei spürte
Carmen wieder seine Bartstoppeln wie früher. Sie zog Jens ins
Schlafzimmer, wo er entscheiden sollte welches Kleid sie anziehen soll.
Er zog sich seinen Anzug wieder an, während Carmen ihm ihre Kleider
zeigte. Ein schwarzes Kleid mit freiem Rücken gefiel ihm am besten. Sie
trug dieses Kleid wenn sie in die Oper ging. Als sie sich Wäsche nehmen
wollte viel ihr ein das sie damals keine Wäsche tragen durfte, er
wollte sie jeder Zeit berühren können. So suchte sie nach Strümpfen
doch solche hatte sie nicht mehr. Sie ging zu ihrer Nachbarin Jutta mit
der sie sich ab und zu zum Kaffee traf. Carmen hatte nämlich ihre
Wäsche öfters auf der Leine gesehen und dort hingen solche. Jutta
stellte keine fragen, sie gab ihr halterlose mit Naht, sind meine
letzten meinte sie. Carmen bedankte sich um wieder zu Jens zurück in
die Wohnung zu gehen. Vor dem Flurspiegel zog sie sich die Strümpfe und
Pumps an. Schminkte sich noch, dann ging sie ins Wohnzimmer wo Jens
gerade mit dem Handy telefonierte. Sie bleib vor ihm stehen und legte
ihre Hände hinter dem Kopf wie früher wenn sie ausgingen und er
kontrollierte ob sie wie von ihm verlangt gekleidet war. Jens strich
mit der Hand an den Strümpfen hoch bis er auf die nackten Oberschenkel
traf, weiter glitt er zu ihrer schon wieder nassen Muschi. Doch hörte
er auf da sie los müssen. Man hatte schon nach ihnen gefragt. Carmen
legte sich noch eine Stola über ihre Schultern, dann gingen sie zum
Auto.
Im Saal saßen die Gäste schon an den Tischen als beide in den Saal
traten. Der Brautvater kam auf sie zu und begrüßte Carmen um dann beide
an ihren Platz zu bringen. Jens erzählte ihn kurz, dass Carmen seine
Jugend Liebe ist, die er hier wieder gefunden hat und das er wieder ein
Stück seiner Vergangenheit gefunden hätte. Das freut mich, meinte Benno
der Brautvater. Benno war ein Onkel von Jens den er viel zu verdanken
hatte. Er war es der Jens langsam wieder zu seiner Vergangenheit half.
Als vor drei Jahren sein Onkel bei dem er arbeitete starb, kam Benno
nach Australien um seinen Bruder nach Hause zu holen. Jens hatte die
Schafzucht geerbt. Da Benno auf das Erbe verzichtet hatte. Doch beide
waren in Kontakt geblieben. Er hatte ihm ein Paket mit Bilder und
Filmen gesendet. So das Jens seine Kindheit noch mal erleben konnte.
Carmen betrachtet die Gäste, dabei musste sie daran denken dass sie nur
ein Kleid und Strümpfe trug. Ob wohl auch andere Frauen hier so
gekleidet sind? Jens legte seine Hand auch ihren Oberschenkel, sofort
öffnete Carmen ihm den Zugang zu ihrer Muschi die schon wieder nass
wurde. Doch blieb seine Hand auf dem Oberschenkel liegen. Die Türen
öffneten sich und Kellner brachten das Essen. Carmen genoss es neben
Jens zu sitzen und ihm nah zu sein. Nachdem das Essen beendet war und
alle Reden gehalten war, ging es in den Ballsaal wo schon leise Musik
gespielt wurde. Jens zog Carmen zu sich in den Arm und küsste sie.
Carmen könntest du dir jetzt vorstellen mit mir nach Australien zu
gehen. Carmen starrte ihn an. Er war jetzt gerade mal vier Stunden her,
seit sie sich wieder gefunden hatten. Doch es kam ihr viel länger vor.
Ich habe immer noch Todesangst vorm Fliegen, flüsterte sie. Jens führte
sie aus dem Saal und ging mit ihr in den Garten. In einer Ecke stand
eine Bank, dort zog er sie hin. Er setzte sich, als Carmen sich daneben
setzen wollte zeigte er auf seinen Schoss. Carmen hob ihr Kleid und
setzte sich dann mit dem Gesicht zu ihm auf den Schoss. Sofort spürte
sie seinen harten Schwanz in der Hose. Carmen schaute sich um hob ihren
Hintern noch mal an, öffnete seine Hose holte den Schwanz raus setzte
ihn sich an ihre Muschi um sich jetzt genüsslich drauf zusetzen. Jens
öffnete den Knopf am Kleid so dass er ihre Brüste aus dem Kleid ziehen
konnte. Langsam begann er an ihren Nippeln zu saugen, beide bemerkten
nicht das Benno zu den beiden getreten war. Erst als er sich räusperte
bemerkten sie es. Carmen wollte ihre Brüste wieder in ihr Kleid zurück
stecken doch Jens sagte nur: “Lass, zeige sie ihm ruhig”.
Carmen nahm ihre Hände hinter den Kopf. Benno schmunzelte, das gefällt
mir, meinte er. Wieder viel Jens ein Stück Vergangenheit ein. Benno
hatte ihn damals mit dem Thema Fesseln und SM vertraut gemacht. Benno
betrachtete sich Carmen, er stellte fest dass sie ihm auch gefallen
könnte. Besonders gefiel ihm, wie sie sich präsentierte nach so langer
Zeit. Jens bemerkte, dass Benno sie wohl auch gern mal besteigen würde,
doch das wollte er nicht. Er stand zwar bei ihm in der Schuld, aber
jetzt wollte er Carmen für sich haben. Es wurden Stimmen lauter die in
ihrer Richtung kamen, dann sahen sie das man gerade die Braut
entführte, Benno wollte einschreiten, doch seine Tochter lachte nur,
lass doch, wenn Robert nicht auf mich aufpasst, muss er mich eben
suchen. Dabei lachte sie. Aber komm doch mit, schlug sie vor. Erst
jetzt bemerkte die Braut und die Entführer das Carmen und Jens auch
dort saßen. Carmen griff nach ihrem Kleid und hob es an so das alle
jetzt sehen konnten dass sie auf dem Schwanz von Jens saß. Wie
selbstverständlich, bat sie die anwesenden, sie jetzt wieder allein zu
lassen. Die Braut zog ihren Vater mit sich, so dass sie allein waren.
Sie bat um Jens um Bestrafung, dafür das sie die anderen weg geschickt
hatte. Doch Jens meinte nur, es war in Ordnung, ich wollte ja auch mit
dir hier allein sein. Doch schon hörten sie die rufe von einem Mann,
der nach seiner Frau rief. Jens schmunzelte, das ist Robert, da stand
er auch schon vor ihnen. Jens schickte ihn in die andere Richtung.
Dann schob er Carmen von seinem Schoss. Nahm sie an die Hand und ging
mit ihr zum Auto. Er fuhr mit ihr zum Park bei der Eiche wo sie beide
glücklich waren. Carmen hatte während der Fahrt kein Wort gesagt. Als
sie auf dem Parkplatz ankamen, schaute sie ihn an, sie wollte ihn etwas
fragen, doch Jens bat sie wie früher, dass sie ihr Kleid im Auto
lassen soll. Er möchte wieder so mit ihr durch den Park gehen wie
früher. Carmen kam der bitte gern nach, dann das wäre ihre frage
gewesen. Sie zog sich das Kleid aus, zog sich die Strümpfe noch mal
richtig hin, dann stieg sie aus. Jens drückte auf die Fernbedienung und
die Schlösser gingen zu. Carmen spürte dass sie feucht wurde, genau wie
damals als er sie das erste Mal gebeten hatte ihn nackt in den Park zu
begleiten. Sie hackte sich bei ihm unter, zusammen gingen sie zu ihrer
Eiche, dort wo Carmen beider Namen eingeritzt hatte, Als sie am Stamm
ankamen, sahen sie wie breit die Eiche geworden war. Doch die Namen
waren immer noch gut zu lesen. Carmen ging vor Jens in die Knie und bat
ihn er möge sie wieder so wie beim letzten Mal nehmen. Er überlegte was
sie da gemacht hatten, doch es fehlte ihm, so fragte er Carmen danach.
Carmen erzählte ihm was er gemacht hatte, doch plötzlich hatte Jens
einen Punkt erreicht wo er Stopp sagte. Carmen schaute ihn überrascht
an. Jens zog sie zu sich hoch, dann sagte er ihr, das er nicht mehr
bereit sei sie zu Quälen. Immer mehr seiner Vergangenheit kamen zum
Vorschein, doch dieses Leben, was er so gern wieder haben wollte,
gefiel ihm nicht mehr. In den zwanzig Jahren hatte er ein paar Affären
mit Frauen doch, war es nur Blümchensex gewesen und das hatte ihm
gefallen. Carmen spürte dass sie Jens liebte, für diese Sätze. Denn sie
wollte es eigentlich auch nicht, doch da sie Jens nicht verlieren
wollte hatte sie es ihm angeboten. Jens zog sie zu sich in den Arm und
küsste sie, Carmen erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich, doch glitt
ihre Hand zu seinem Reißverschluss öffnete ihn um seinen harten Schwanz
aus seiner Hose zu holen. Jens schob Carmen gegen den Stamm, hob ihr
rechtest Bein an und drang in sie ein. Carmen öffnete sein Hemd und zog
es ihn aus, jetzt spürte sie wieder seine nackte Brust.
Leidenschaftlich brachten sie sich zu einem gemeinsamen Höhepunkt. Doch
hielt Jens sie weiter fest, er schaute in ihre Augen, dann bat er sie
zum zweiten Mal ob sie mit ihm geht. Carmen nickte, dann brüllte sie
ihm das “Ja” entgegen. Jens zog sich auch nackt aus, dann
ging er mit ihr zum Teich runter, beide liefen ins Wasser und tollten
rum. Nachdem sie sich abgekühlt hatten liefen sie zur Hose zurück, da
ihnen eingefallen war das dort der Autoschlüssel drin war. Nackt gingen
beide zum Wagen. Beide stiegen nackt in den Wagen und fuhren zu
Carmen.
Am Morgen als Carmen wach wurde war Jens nicht mehr neben ihr, schnell
sprang sie aus dem Bett und suchte ihn. Er war in der Küche dabei
frühstück zu machen. Carmen lehnte sich an ihn und wünschte ihn einen
Guten Morgen. Sie sah dass sich sein Schwanz schon wieder leicht
begann zu vergrößern, so setzte sie sich auf die Arbeitsplatte öffnete
ihre Schenkel und bat ihn sie zu Ficken. Jens griff nach der Nutella
und schmierte etwas davon auf ihre Muschi, Carmen schaute ihn an, doch
er bückte sich um genüsslich das Nutella von dort mit der Zunge zu
entfernen. Carmen genoss es, als sie sauber war setzte er seinen
Schwanz an ihre Muschi und fickte sie durch. Danach Frühstückten sie,
Carmen sah ihn an, dann wollte sie wissen ob sie so jeden Tag von ihm
ran genommen wird wenn sie mit ihm nach Australien geht?
Jens starrte sie an, er lächelte und meinte, eher mehr werde ich dich
ran nehmen, sollte ich mal keine Zeit haben so werde ich dir Ersatz
stellen. Heißt das du kommst wirklich mit? Carmen nickte und hauchte
ein Ja. Ja, ich möchte dich nicht wieder verlieren und schon gar nicht
das was du in den letzten zwanzig Stunden mit mir gemacht hast. Ich
habe nach wie vor Todesangst zu Fliegen doch werde ich mit dir gehen.
Hier hält mich nichts mehr. Jens standen die Tränen in seinen Augen
als sie es ihm sagte. Sie zogen sich beide an, fuhren zum
Arbeitsplatz von Carmen, dort sprach sie mit ihrem Vorgesetzten der ihr
die gewünschten sechs Wochen Urlaub gab. Anschließend ging es ins
Reisebüro wo Jens den Flug buchte. Zurück in der Wohnung packte Carmen
drei Koffer mit dem nötigsten was Frauen brauchen. Jens sah es und gab
Carmen den Auftrag nur einen Koffer mit zunehmen. Carmen begann von
vorn, nach weiteren zwei Stunden war der eine Koffer gepackt. Jens
hatte in der zwischen Zeit beim Brautpaar angerufen und ihnen erklärt
warum er so schnell gegangen sei. Er erwähnte aber nicht das es wegen
Benno war sondern wegen Carmen die er wieder gefunden hatte, er
erzählte ihnen auch dass wenn sie bei ihm die letzten zwei Wochen ihrer
Hochzeitsreise sein würden, Carmen auch dort sein wird. So verging der
Tag auch sehr schnell. Jens besorgte aus der Apotheke ein Schlafmittel,
diese wollte er Carmen vor dem Flug in ihr Getränk mixen so das sie den
Flug über schlafen würde. Carmen gab ihren Schlüssel bei der Nachbarin
ab, sie wollte sich auch um die Blumen kümmern. Anschließend ging es
bereits zum Flieger. Am Schalter bekam Carmen dann Angstzustände, doch
beruhigte Jens sie wieder. Im Warteraum besorgte er was zu trinken, er
mixte ihr das Schlafmittel in ihren Orangensaft. Carmen war noch immer
sehr aufgeregt, doch spürte sie nach ihrem Getränk das sie Müde wurde.
Sie sagte es Jens, der ihr sagte dass es wohl an der Aufregung liege.
Als sie ihre Plätze im Flieger eingenommen hatten, ging es auch kurze
Zeit später los. Sie hatte Plätze ganz hinten, da das Flugzeug nicht
ausgebucht war saßen sie allein dort. Jens holte noch schnell eine
Decke und Kissen aus der Ablage für Carmen. Sie deckte sich zu, nachdem
Jens ihr den Gurt angelegt hatte. Carmen bekam den Start nur noch halb
mit, da ihr die Augen zufielen. Jens stellte den Sitz auf Liegposition
und deckte sie zu.
Als nach drei Stunden das Essen serviert wurde weckte er sie. Carmen
brauchte einen Moment bevor sie wieder wusste wo sie war, doch als sie
Jens sah, fiel es ihr wieder ein. Carmen war überrascht wie ruhig der
Flug war, es war als wenn sie Auto fahren würde. Sie bekamen ihr Essen,
welches sie genüsslich verspeisten. Nachdem das Geschirr abgeholt
wurde, machte Jens die Armlehne zwischen den beiden nach oben, so dass
sich Carmen an ihn lehnen kann. Jens schaute sich um, der nächste
Passagier war drei Reihen vor den beiden, doch der hatte einen
Kopfhörer auf. Die Stewardessen waren alle vorn beschäftigt. So öffnete
er die Bluse von Carmen, die ihm dabei half, sie legte die Decke
beiseite, öffnete den Reisverschluss von ihrem Rock und zog ihn aus.
Carmen, legte sich quer auf die Sitze so dass Jens ihren Körper
streicheln konnte. Als er ihr einen Finger in ihrer Muschi steckte,
spürte er ihre Nässe, doch auch ihr Scheidenmuskel zog sich eng um
seinen Finger. Carmen genoss die Berührung, doch bemerkte sie dass
etwas Hartes gegen ihren Kopf drückte. Sie drehte ihren Kopf, öffnete
die Hose, holte sein Glied raus, welches sie mit der Zunge begann zu
verwöhnen. Sie spürte ihren Höhepunkt kommen sie nahm seinen Schwanz
tief in den Mund. So konnte sie ihr stöhnen unterdrücken. Doch Jens
nahm ihren Kopf in seine Hände und zog ihn hoch so dass er ihr einen
Kuss geben konnte. Dann zog er sie auf seinen Schoß, Carmen half ihm
seinen Schwanz in ihre Votze zu bekommen. Vorsichtig schaute sie sich
um ob jemand etwas mitbekommt, das war nicht der Fall so begann sie
sich auf seinem Schwanz zu bewegen. Es erinnerte sie an einen
Kinobesuch am Anfang ihrer Beziehung, sie musste sich auch auf ihn
setzen doch war das Kino halb voll gewesen, doch als sie dann dabei war
wollte sie nicht wieder aufhören so gut war es. Jetzt war es wieder
genau so, seine Stöße waren wie damals. Sie spürte dass es nicht mehr
lange dauern würde, als Jens seinen Schwanz aus ihrer Muschi zog und
ein Loch weiter wieder rein wollte. Carmen wollte ihn auf das falsche
Loch Hinweisen, doch hatte er seinen Schwanz schon in ihrem Arsch drin.
Langsam bewegte er sich, war Carmen am Anfang noch überrascht, so
wandelte sich der Schmerz schnell in Lust um. Sie hatte schon davon
gehört, dass es diese Art von Sex gibt, doch hatte sie es noch nie so
gemacht. Jens begann ihre Nippel zu küssen und mit den Zähnen daran zu
spielen, was sie zusätzlich erregte, sie spürte ihren Höhepunkt als sie
auch Jens seinen Höhepunkt bekam. Ihr Schließmuskel hatte bei Jens
ganze arbeit geleistet. Carmen blieb noch etwas in dieser Position.
Jens schaute sich um, da niemand in der nähe war zog er Carmen vom Sitz
und ging mit ihr zum WC. Dort reinigten sie sich beide. Dass sie nackt
zu WC gegangen war, zeigte ihm dass sie zu allem bereit sein wird.
Carmen ging auch als erste aus dem WC sie wollte ihm zeigen dass sie
sich nicht hinter ihm verstecken will. Etwas enttäuscht war sie dann
doch es bekam niemand mit wie sie zum Platz zurückging. Der Flugkapitän
meldete sich das sie in wenigen Minuten zwischen Landen werden. Jetzt
kam die Flugangst bei ihr zurück, so bestellte Jens etwas zutrinken für
Carmen, er holte das Schlafmittel raus und zeigte es ihr. Jetzt begriff
Carmen warum sie so wenig vom Start mit bekommen hatte. Doch trank sie
das Wasser dann ohne Mittel. Dafür kuschelte sie sich dich an Jens. Der
beruhigend mit ihr sprach, so war die Landung dann doch nicht so
schlimm. Man hatte eine Stunde Aufenthalt die man zum shoppen nutzen
konnte. Jens ging mit ihr zu einem Juwelier dort durfte sie sich einen
Ring und eine Kette aussuchen. In einem Schaufenster lag ein schwarzes
kurzes Kleid was recht viel vom darunter zeigte. Das besondere war es
wurde nur vorn zugeknöpft. Sie probierte es an, zeigte sich Jens der
leuchtende Augen bekam. Ja, das Kleid sollte es sein, sie ließ sich
noch Strapse und Strümpfe zeigen die sie auch noch nahm. Doch alle
versuche der Verkäuferin ihr auch schöne Wäsche für drunter zu
verkaufen scheiterten. Sie behielt das Kleid gleich an. Jens ging mit
ihr noch in ein Schuhgeschäft wo er ihr ein paar Stiefel kaufte. Carmen
entschied sich für Westernstiefel. Doch warum war ihr nicht klar, bis
er von den Schlangen erzählte, die es bei ihm gab. Jetzt hatte sie
plötzlich keine Flugangst sondern Angst vor den Schlangen. Doch auch
hier beruhigte er sie. Der Rest der Reise ging dann recht schnell.
Als sie in Melborn landeten, war es sehr warm, so dass sie zwei Knöpfe
vom Kleid geöffnet hatte. Jens schmunzelte als er sah wie ein paar
Männer ihre Kamera zügten und sie fotografierten, sah sie doch
hinreisend aus. Dass durch das Sonnenlicht ihr Kleid durchsichtig war
und alle ihren Körper sehen konnten sagte er ihr nicht.
Nach einer Stunde waren sie eingereist, Jens wurde von einem älteren
Mann begrüßt, den Jens als Tom vorstellte er würde die beiden zu seiner
Farm fliegen. Doch auch Tom genoss ihr aussehen. Als Jens ihm sagte
dass es seine Frau werden könnte, wurde er verlegen. Carmen sah die
kleine Propellermaschine, doch mutig stieg sie ein. Während des Fluges
erzählte Tom die neusten Nachrichten aus der Umgebung, Carmen schaute
sich die Landschaft und genoss es. Ja, sie fühlte sich gut, sie sah
Kängurus die dort hüpften und Schafe. Jens zeigte nach unten dort war
eine Farm zusehen, als man sie überflog kamen Leute aus dem Haus und
winkten. Das wird dein neues zuhause sein. Das Flugzeug drehte und
ging auf der Strasse runter, es rollte ein kleines Stück dann bog es
auf ein Feld ab.
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