Eine Frau bricht aus

Posted in Erotische Geschichten, Omasex-Geschichten by admin @ Feb 29, 2008

Ich, das ist eine nicht mehr junge Frau von Anfang 50,
verheiratet zwei Kinder, die aber selbst schon Familien haben und außer
Hauses sind. Mein Mann, den ich nach wie vor aufrichtig liebe, ist
deutlich älter als ich und aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht
mehr in der Lage, mich sexuell zu befriedigen. So ist er, der ansonsten
hier bei uns sozusagen die Hosen anhat, im sexuellen Bereich zum
cuckold geworden. Ich weiß, dass er immer noch gerne ficken möchte,
nicht nur mich, nur klappt es halt nicht mehr. Ich konnte ihn aber nach
langen Gesprächen und weil er eben mich auch noch sehr liebt, davon
überzeugen, dass ich unter seiner Schwäche doch nicht leiden muß und
mir eben Liebhaber suchen solle, die es mir richtig gut besorgen. Um
nicht ganz ausgesperrt zu sein und um wenigstens zusehen zu dürfen,
wenn mich andere Männer in den 7. Himmel ficken, nahm er es auf sich
ein cuckold zu sein mit allem was man darunter versteht.  Er ist
jederzeit bereit, meinen lovern und mir zu dienen usw. was eben
gewünscht wird. Ganz der devote cuckold. Er bläst meinen lovern den
Schwanz hoch, leckt ihn später sauer und säubert mit seiner Zunge auch
mein Vötzchen nach einem guten Fick.

Sehr bald dann auch war mein Mann es, der die lover für mich suchte im
Internet, in Anzeigen bei HW und was noch sonst war, weiß ich gar nicht
genau. Der Erfolg war, dass ich zeitweise mehr interessierte lover
hatte als ich verkraften konnte. Meistens waren es leider Männer, die
sich danach eben wieder anderen Frauen zuwandten, doch einige von ihnen
und glücklicherweise fast ausnahmslos sehr gute lover, blieben mir
insoweit treu, dass sie immer wieder kamen. Ich habe immer viel Sex
gebraucht und mit dem älter werden kommt es mir so vor, als nehme
dieser Drang nach gutem Sex zu statt ab.

Da ich das Glück habe, außer meinem lieben toleranten Mann auch noch in
meinem Alter eine ungewöhnlich gute Figur zu haben, konnte ich mich
ohne weiteres auch vor viel jüngeren Männern nackt zeigen. Und genau
das tat ich sehr gern.

Wie nicht anders zu erwarten, waren die verschiedenen lover nicht nur
sehr unterschiedliche Typen, auch ihre Wünsche waren ein breites
Spektrum und sie erwarteten fast alle, dass ich bereit war, mich ihren
Wünschen entsprechend zu verhalten. Mein Mann verhielt sich passiv, so
lange ich bereitwillig mitmachte, was meine lover wünschten. Um es
einmal klar zu stellen: insgesamt waren es 11 Männer verschiedenen
Alters, die eigentlich regelmäßig zu mir kamen. Sie kamen nicht immer
allein und es entwickelte sich einerseits so, dass aus einigen gute
Freunde wurden, die dann gemeinsam bei mir auftauchten. Andererseits
vermehrte sich mein Kunden- oder Freierstamm beachtlich dadurch, dass
in zunehmendem maße Freier Freunde oder gute Bekannte, denen sie von
mir berichtet hatten, mitbrachten. Ich kann mit einigem Stolz
berichten, dass von all den Männern, die da zusammen kamen, noch kein
einziger abgesprungen ist, wodurch sich natürlich meine Aus- und
Belastung als Nutte ganz erheblich erhöhte. Natürlich auch das Guthaben
auf meinem Bankkonto, denn umsonst bekamen mich nur ganz wenige.

Die Jüngeren taten auch viel für mich, sie brachten mich wohin ich
wollte, holten mich hier und da ab und halfen mir auch zu Hause. Dafür
aber wollten sie auch eine Gegenleistung. Ob nun mein Mann im Zimmer
war oder nicht, spielte keine Rolle, wenn einer oder wenn die zwei
Freunde kamen, wurde ich gefickt und sei es nur, dass sie meinen Rock
hochschoben (ich trug kaum je einen Slip), mir ihren Schwanz
reinschoben und mich schnell zur Entspannung fickten. Ich liebe es,
neben den schönen stundenlangen Liebesnächten auch zwischendurch wie
eine Straßenhure einfach schnell genommen zu werden, ohne dass ich
vorher gefragt werde. So konnte es durchaus passieren, dass es am Tage
drei Mal klingelte, einer der lover ins Haus kam, mich schnell fickte
und besamte und sofort wieder verschwand.

Neulich rief ich einen der zwei Freunde an, ob sie mir helfen könnten,
eine Fuhre Wein heim zu fahren und in den Keller zu tun. Natürlich
sagten sie ja und erschienen auch kurz darauf mit einem Kombi bei mir.
Wir fuhren dann los und ich wunderte mich, dass sie ganz anders fuhren
als ich es ihnen gesagt hatte. Plötzlich bog der Wagen - es war ein
schöner warmer Sommernachmittag - von der Straße in  einen Waldweg ab
und wir kamen dann von hinten an einen Parkplatz an der Autobahn an.
Der Wagen wurde angehalten und wir stiegen aus. Es standen erstaunlich
viele Pkws und sogar Lastwagen auf diesem Parkplatz und sehr schnell
merkte ich, dass es sich hier um einen Treff handelte. Da ich auf
Wunsch der Beiden bereits einen Minirock, nicht viel breiter als ein 
Gürtel, angezogen hatte, konnte man bei jedem Schritt den ich ging
meine rasierte Votze sehen und die Beiden baten m ich, auf dem
Parkplatz herum zu laufen, als würde ich jemanden Suchen. Die Mistkerle
wußten genau, dass man mich in diesem Aufzug als Hure einschätzen
würde. Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich angesprochen  und
gefragt wurde, was eine schnelle Nummer  hier auf dem Parkplatz kosten
würde. Ich verlangte 75 € und der Typ zahlte sofort ohne Zögern. Er
ging mit mir hinter einen Lastwagen, forderte mich auf, mich an dem
Wagen abzustützen und meine Beine zu spreizen. Als ich dies getan
hatte, schob er meinen Rock hoch, drang in mich ein  und fing ohne
weitere Worte oder ein Vorspiel an, mich zu ficken, nachdem er sich ein
Gummi übergezogen hatte. Leider war er sehr schnell fertig, gab mir
einen Klaps auf meinen Po, zog seine Hose hoch und verschwand.

In diesem Moment bemerkte ich, dass mich zwei weitere Männer anstarrten,
die auch sogleich auf mich zu kamen. Da sie gemerkt hatten. dass sie
eine Hure vor sich hatten, fackelten sie nicht lange. Jeder hatte einen
100, 00 € Schein den er mir gab und da sie schon mit einem Kondom über
dem Schwanz gekommen waren, drückten sie meinen Kopf nach unten, damit
sie mich bequem von hinten ficken konnten. Der Zweite dann wollte erst
geblasen werden, ehe er mir  auch sein ungewöhnlich großes Fickwerkzeug
in meine nasse Votze schob.

Als die weg waren, ging ich zurück zu unserem Wagen und wollte nun
endlich zu dem Winzer  fahren, meine lover allerdings hatten andere
Vorstellungen. Sie wußten ja, dass ich nicht nur geil war sondern ihnen
auch sehr ergeben, also bei ihnen richtig devot bin und - wie sie mir
später sagten - sie wollten endlich einmal sehen, ob ich auch als
Straßen- und Parkplatzhure geeignet bin. Sie fuhren mit mir in die
nächste größere Stadt, wo es einen Straßenstrich gibt. Dort hielten sie
an und forderten mich auf, auszusteigen und auf Freier zu warten. Es
war nicht viel los zu dieser frühen  Stunde, nur drei weitere Huren
standen herum, die mich gleich böse anschauten. Als meine lover ihnen
aber sagten, dass ich hier nur heute für einige Stunden laufen würde,
es sei nur ein Test, wurden sie freundlich und fingen an, mir
Ratschläge zu geben.

Es dauerte dann auch nicht lange, bis zunächst die beiden jungen Huren
ihre Freier fanden, die Dritte, (eine recht fette Kuh) blieb stehen.
Als ich dann außer ihr  ganz allein auf der Straße war hielt auch für
mich ein Wagen an. Nach kurzer Beschnupperung stieg ich in den Wagen
und wir fuhren unweit in ein kleines Waldstück, wo an einem Teich ein
Rastplatz war, an dem schon andere Paare sich vergnügten. Wie sich
herausstellte, war mein Freier nicht nur ein herrlicher Ficker mit
einem gewaltigen Schwanz, er war auch sehr nett und zärtlich zu mir. Er
sagte mir schnell auf den Kopf zu, dass ich keine echte Straßenhure
bin, er hatte seine Erfahrungen. Wir blieben an diesem Waldsee,
schwammen einige Runden im warmen Wasser nackt wie die anderen auch und
als er mich wunderbar gefickt hatte, kamen auch andere Männer, die
augenscheinlich auf Frauen warteten, zu uns und da weder ich noch mein
Freier Einspruch erhoben, wurde ich in den nächsten 3 Stunden dort
wirklich pausenlos gefickt. Natürlich wurde von verschiedenen lovern
recht hart mit mir umgegangen zumal sie  sahen, dass ich nicht mehr die
Taufrischeste war aber keiner war richtig grob oder unangenehm. Wie
sich dann zeigte, war dieser Treff so etwas wie ein Geheimtipp und je
später es wurde, desto mehr füllte sich der Treffplatz mit Männern. Hin
und wieder kam auch eine Frau dazu, die dann sofort von etlichen
Männern umlagert war. denn die meisten  Männer warteten darauf, dass
sich eine Frau zeigte, die sich besteigen ließ.

So etwa gegen 22.30 war der ganze Platz gefüllt mit nackten Männern, die
bereits gebadet hatten und nun hofften, eine Frau zum Ficken zu
bekommen. Sie mußten gewußt haben, wie es dort zugeht, denn kurz darauf
fuhren 3 Wagen vor, aus denen insgesamt 9 Frauen verschiedenen Alters
ausstiegen, alle bereits nackt, die zunächst auf den See zustrebten und
einige Runden schwammen. Erst dann kamen sie wieder an Land, trockneten
sich ab und mischten sich dann unter die Männer. Bei dieser Überzahl
von Männern war jede der Frauen sofort von mehreren Männern umlagert
und schon wenige Minuten später gab es keine von ihnen, die nicht einen
Schwanz in der Fotze und einen im Mund hatte. Es wurde eine tolle
Orgie, doch leider konnte ich nur ganz kurz die Szene beobachten, weil
immer noch deutlicher Männerüberschuß herrschte und auch neue Männer
ankamen, während andere, die sich ausgefickt hatten, verschwanden.

So wurde auch ständig nach mir gegriffen und es wurde weit nach
Mitternacht, bevor mich mein Freier ungestraft in sein Auto laden und
zu dem Platz fahren konnte, an dem immer noch meine beiden lover
warteten, treu und lieb wie immer. Natürlich wollten auch sie noch
etwas von mir haben, ehe sie mich zu Hause absetzten und so bekam ich
auch noch in unserem Garten zwei herrliche Ficks verpasst. Ich erzählte
ihnen auch von dem kleinen Waldsee, an den mich mein Freier gefahren
hatte und wir verabredeten uns, dass wir gemeinsam in Kürze dorthin
fahren werden. Vielleicht ergibt sich dort ja für meine beiden
Lieblinge noch die eine oder andere Möglichkeit, ihre schönen Schwänze
in knackige Votzen zu stecken. Beide aber zeigten sich enttäuscht, dass
ich m eine Fähigkeiten als billige Straßenhure kaum hatte zeigen können
und ich mußte ihnen das Versprechen geben, mich ganz bald wieder auf
den Straßenstrich bringen zu lassen, um einige Stunden lang wirklich
als Straßennutte zu agieren. Zu meinem Winzer waren wir nun auch noch
nicht gekommen.

Zwei Tage später. es war ein warmer schöner Sommertag, war es dann
soweit. Wir holten den Wein und sie fuhren mich dann, als es schon auf
den Abend zuging und der Straßenstrich sich belebte, erneut dorthin.
Ich hatte mich unterwegs in einem kleinen Waldstück umgezogen und bin
da von den beiden Jungens gut gefickt worden. Also war ich für den
Strich bereit. Da die Huren inzwischen begriffen hatten, dass ich ihnen
keine Dauerkonkurrenz war und höchstens noch ein einziges Mal kommen
würde, waren sie wieder sehr lieb zu mir und berieten mich.  Für die
Freier war ich wohl eine Neuerscheinung, denn es dauerte nicht lange,
bis man mich ansprach und ein Mann so etwa Mitte 30 mich in seinen
Wagen einlud. Er war sicher schon öfter hier gewesen, denn er wußte, wo
er hinfahren mußte, damit wir ungestört waren. An einer kleinen
Waldlichtung angekommen, bat er mich auszusteigen und mich
vornübergebeugt am Kofferraumdeckel festzuhalten. Er schob mir den
kurzen Rock hoch und drang - da ich keinen Slip anhatte - sogleich und
mühelos in mich ein. Der Bursche fickte wirklich gut, hielt sich mit
den Händen an meinen von ihm freigelegten Titten fest und zog mich eng
an sich. Es dauerte wohl an die 20 Minuten, bis ich merkte, dass er in
das Gummi abspritzte. Ich war fast zu einem Orgasmus gekommen. Er
drückte mir 100,00 € in die Hand, wir stiegen wieder in seinen Wagen
und er brachte mich zurück auf den Strich. Das Ganze hatte etwas mehr
als eine halbe Stunde gedauert.

Einer meiner jungen lover kam auf mich zu und sagte mir, sie würden nun
etwas essen gehen, kämen dann später wieder um mich abzuholen. Ich
solle schön weiterarbeiten, sie würden dann ja an meinen Einnahmen
sehen, ob ich fleißig war. Ich war also auf mich selbst gestellt
zusammen mit etwa 10 bis 12 Kolleginnen. Es herrschte reger Verkehr auf
diesem Strich und nach nur wenigen Minuten wurde ich wieder verlangt.
Da es langsam dunkler geworden war, fuhren die Freier nur noch ein ganz
kurzes Stück in den Wald, so auch meiner, der mich dann auf seinen
Rücksitz legte und mich mit einem beachtlich großen Schwanz wunderbar
fickte. Ich bekam einen herrlichen Orgasmus und mein Freier war
glücklich, dass er das bei einer Hure geschafft hatte. Er gab mir
150,00 € und fragte, ob ich irgendwo erreichbar sei, denn er habe ganz
sicher auch außerhalb des Strichs Verwendung für mich. Da er mir echt
sympathisch war, gab ich ihm meine Handynummer, erwartete aber  nicht,
dass er sich bei mir melden würde.

Langsam machte mir das Hurenleben richtig Spaß und ich war nicht böse,
dass meine beiden Jungens sich Zeit ließen. Für mich auf dem Strich
folgte eine rege Beanspruchung. Die meisten Freier wollten nur einen
kurzen harten Fick. Da es jetzt dunkel war, konnte man durchaus nach
nur wenigen Schritten in den Wald hinter einem Busch schnell seine
Nummer schieben. Das kostete € 100,00 und dauerte meist weniger als 10
Minuten. Es überraschte mich sehr, dass ich so begehrt war und immer
schnell wieder geholt wurde, während teilweise junge attraktive Huren
Mühe hatten, ausreichend Freier zu bekommen. Nicht wenige Freier
fragten mich, ob ich künftig immer hier anzutreffen sei, aber nur noch
zwei weiteren Freiern gab ich meine Handynummer. Als es auf 
Mitternacht zuging und die Freier seltener wurden, kamen auch meine
Zwei angefahren um mich abzuholen. Langsam war ich auch erschöpft und
froh, in ihren Wagen steigen und nach Hause fahren zu können. Natürlich
waren sie neugierig und wollten wissen, wie viele Freier ich gahabt
hatte. Ich wußte es nicht mehr, konnte aber an den Einnahmen
ausrechnen, dass ich insgesamt 15 Männer in diesen paar Stunden in mich
rein gelassen hatte. Und es hatte mir einen Mords Spaß gemacht. Ich
sagte den Beiden auch, dass ich das unbedingt wiederholen wollte, wenn
nicht hier dann an einem anderen Platz, Zunächst aber fuhren sie mich
heim, fickten mich wie üblich noch einmal gut im Garten und dann konnte
ich ins Bett gehen. Ich war nun eine echte Straßenhure und das gefiel
mir sehr.

Manchmal überlegte ich, ob ich mir zu viel aufgeladen hätte, wenn die
größer werdende Zahl der lover (es kamen auch Freier dazu) allzu viel
forderte. Nur mein Mann, der sich in der Rolle des Cuckold recht wohl
zu fühlen begann, meinte gelegentlich, wer komme doch eigentlich zu
kurz, wenn ich mich meistens auswärts ficken lassen würde. Und er hatte
durchaus recht. Das änderte sich, als wir uns einigten, dass wir ein
schönes großes Zimmer mit einer großen Liege, einigen Spiegeln und
spezieller Beleuchtung ausstatteten und es als mein Arbeitszimmer
deklarierten.

Ich begann, die wachsende Zahl meiner lover, oder soll ich langsam
besser sagen meiner Freier, zu mir einzuladen und konnte die Mehrzahl
dazu bringen, meinen Mann als Cuckold zuzulassen, wenn er sie blies,
sie sauber leckte und sich auch sonst als devoter Diener betätigte. So
war allen gedient und es verging kaum ein Tag, ohne dass ich Männer bei
mir empfing, wobei ich aber sehr darauf achtete, dass z. B. meine
beiden Jungens nicht zu kurz kamen. Sie gehörten immer noch zu meinen
favorisierten Lieblingen, die mir auch vorschreiben durften, was ich zu
tun hatte, die mich überraschten, wenn sie mit mir in ein Pornokino
gingen oder auf einen neuen Strich und mich dort den Männern anboten.
Ja, das brauchte ich immer wieder und ich wollte darauf auch nicht
verzichten. Besser noch als der Strich war eigentlich das Kino. Man
ging - natürlich entsprechend gekleidet - ganz normal mit ihnen hin,
suchte sich einen der passenden Räume aus und harrte der Dinge die da
kamen und sie kamen immer, da meine Jungens sehr bald anfingen, sich
mit mir und meinem Körper zu befassen, damit die anderen Männer sehen
konnten, dass ich zu haben bin. Da sie so schlau waren, nicht mit mir
zusammen in den Raum zu gehen, sondern entweder vorher oder nachher,
dachte jeder, wir hätten uns erst da kennen gelernt und wenn die so
schnell an mich rankämen könnten sie - die anderen Männer - das auch.
Natürlich konnten sie. Ich hatte nie viel an und war schnell oben und
unten entblättert. Ich konnte gestreichelt und befingert werden ich
wichste Schwänze und wurde letztendlich mehr oder weniger von all den
dort befindlichen Männern gefickt. Ich befand mich schließlich in einer
Art Sexrausch und wollte nur noch immer wieder gefickt werden. Hier muß
ich einfügen, dass ich kaum je genug bekommen kann. Deswegen auch
solche Kinobesuche und Ähnliches. Es sprach sich ganz schnell in den
übrigen Räumen herum, dass da eine geile Sau war, die alles mit sich
machen ließ und kaum einer ließ sich das nehmen. Meist wurde ich so
gut, tief und ausdauernd gestoßen, dass ich meine Orgasmen herausschrie
und einfach nie genug bekommen konnte. Und wenn es Stunden dauerte,
meine Jungens waren da, wenn ich heim gebracht werden wollte.

Und dann kam plötzlich ein Anruf auf dem Handy von dem Freier, der
gemeint hatte, auch anderweitig Verwendung für mich zu haben. Er war
sehr nett und höflich. Er erklärte mir, dass er für seinen Kegelclub
eine einwöchige Reise plane und mich gern auf diese Reise mitnehmen
würde, damit er und seine Kegelfreunde jemanden zur Hand hätten, wenn
einem von ihnen danach sei und wie er mir versprechen könne wäre ich,
da 21 Kegler diese Reise gebucht hätten, absolut sicher, dass ich in 
jeder Beziehung auf meine Kosten komme. Sexuell wir finanziell. Die
Reise sei im September, also in drei Monaten. Er frage jetzt schon an,
weil er sicher sein wolle dass ich Zeit habe und damit ich mich danach
einrichten könne. Frauen hätten ja heutzutage Möglichkeiten, gewisse
Zeiträume frei von jeglicher Regel zu halten. Es käme noch eine weitere
H.. dann stockte er und sagte dann: Dame mit, eine ganz junge Person,
die von ihm auch getestet und für gut befunden worden war. Er gab mir
ihre Adresse, damit wir uns schon vorher kennen lernen könnten.

Ich war von diesem Angebot in Anbetracht meines Alters natürlich sehr
angetan und sagte freudig zu, auch als er mich bat, mich doch noch von
zwei Kegelbrüdern testen zu lassen, natürlich zu meinem Tarif. Er sagte
Tarif!!!. Ob es mir recht sei, wenn ich am nächsten Tag gegen 15.00 Uhr
zu der Adresse, die er mir angab, kommen würde, um mir auch die
Zustimmung dieser Männer zu holen. Er sei sich sicher, dass es nur eine
Formsache sei aber die Clubregeln…………  Er meinte noch, es
befänden sich dort sicher 5 und mehr seiner Kegelfreunde, denn auch das
junge Ding sei dorthin bestellt, ich bräuchte aber nicht mehr als zwei
der Tester zu nehmen.

Ich fand mich also am Tag darauf in der Villa am Stadtrand pünktlich
ein. Unter meinem leichten Mantel war ich solide gekleidet, hatte aber
in einer Tasche eine Ausrüstung dabei, wie es sich für eine Hure
gehört. Auf mein Klingeln öffnete mir ein Herr mittleren Alters und bat
mich ins Haus. Er fragte mich, ob ich mich etwas frisch machen oder gar
umziehen wolle und führte mich, als ich dies bejahte in ein 
Badezimmer. Ich duschte kurz, zog mich dann hurengerecht an und
erschien so im Wohnzimmer.

Ich merkte sofort, dass ich die Aufmerksamkeit aller Männer im Raum
hatte und die auch anwesende ganz blutjunge Hure für einen Moment
abgeschrieben war. Die Männer steckten die Köpfe zusammen und einigten
sich darauf, dass sie mich auswürfeln wollten. Ehe sie dann aber Würfel
holten fragte mich einer von ihnen, ob ich denn bereit sei, auch etwas
länger zu bleiben und mich von mehr als Zweien testen zu lassen. Nun
ich erklärte mich - da alle einen guten Eindruck machten - gerne
bereit, bei entsprechender Bezahlung mich ggf. auch von allen 6 testen
zu lassen.  Der erfreute Gesichtsausdruck bei allen Männern war mir
Genugtuung genug. Eine letzte Frage, die an beide Huren gestellt wurde,
war, ob wir etwas dagegen hätten,  wenn sich alles in diesem Raum
abspielen würde und jeder jedem Test zuschauen könne. Ich erklärte mich
sofort bereit und so konnte die Junge nicht nein sagen.

Es wurde dann ein wunderschöner Nachmittag und Abend. Jede von uns
Frauen wurde in völlig nacktem Zustand von allen 6 Männern bestiegen
und ganz wunderbar durchgefickt. Während sie Junge recht gelangweilt
wirkte, was nicht so ganz gefiel, merkte jeder im Raum mir an, dass ich
voll bei der Sache war und dass meine Orgasmen nicht getürkt waren. Das
gefiel ihnen sehr gut so dass am Schluß alle einstimmig dafür waren,
dass ich diesen Job bekam, während bei der jungen Hure gezögert wurde
und sie dann nur genommen wurde, weil sie einen niedlichen Körper hatte
und 4 Männer für sie waren wenn auch mit Vorbehalt.

Jede von uns bekam einen Umschlag mit Geld - bei mir waren es 1500,00 €
-und gegen 20.00 Uhr verließen wir das Haus. Ich mochte die Kleine
eigentlich ganz gern und fragte sie, warum sie so unbeteiligt gewesen
sei. Sie erklärte mir, dass sie sonst auch voll bei der Sache sei aber
heute eine schlechte Nachricht, über die sie nicht reden wolle,
erhalten habe. Sie meinte aber, die ganze Szene habe sie doch so
aufgegeilt, dass sie noch einige Stunden ihren Platz auf der Straße
einnehmen werde. Ob ich nicht Lust hätte sie zu begleiten, es sei immer
sehr nett mit den Kolleginnen und wenn sie mich jetzt ankündige als
Gasthure, werde keiner etwas gegen mich haben. Das hörte sich gut an
und so sagte ich zu. Mit der Taxe fuhren wir in eine auch mir bekannte
Straße und auch ich wurde sehr freundlich begrüßt von den dort
arbeitenden Kolleginnen.

Auch an diesem Abend hatte wieder ich wohl die meisten Freier. Es war
ein warmer Sommerabend, ich trug nur ein kurzes, mit einem
durchgehenden Reißverschluß versehenes Kleidchen, so dass ich mit einem
Ratsch nackt sein konnte. Auch hier war anschließend an die Hurenstraße
ein kleinerer Park mit vielen über mannshohen Büschen, wo wir Huren
unsere Freier gern hinführten. Es war nicht weit, ging schnell und wir
waren auch rasch wieder auf der Straße und bereit für den Nächsten.
Hier zeigte sich die Kleine sehr rege und hatte guten Zulauf von
Freiern. Ich selbst blieb bis  gegen 01,00 Uhr, als die Freier merklich
seltener kamen und hatte tatsächlich in dieser Zeit, also in etwas über
4 Stunden, 12 Freier, die mich alle hinter den Büschen gut gefickt
hatten. Zufrieden und befriedigt ließ ich mich mit einer Taxe heim
fahren.

Ich will jetzt einen Zeitsprung machen, da sich in den nächsten Monaten
nicht viel in meinem Leben änderte. Ich hatte meine lover zu Hause,
meinen cucki, der sich freute, wenn ich mich in seiner Gegenwart zu
Hause besteigen ließ, was ich ja auch mit Vorliebe tat, manchmal
mehrmals am Tag. Was ich jetzt erzählen möchte, ist der einwöchige
Kegelausflug, für den ich zusammen mit der gerade mal 18 Jahre alten
anderen Hure gebucht war.

Als der Tag kam, an dem der Kegelausflug begann, wurde ich morgens von
einem der beiden Veranstalter mit dem Wagen abgeholt. Er brachte mich
und dann auch die junge Pia zu sich, wo schon der kleine Reisebus
wartete und die Teilnehmer sich versammelten. Pia hatte wohl gemerkt,
dass ich eine verträgliche Frau bin, denn sie umarmte mich zur
Begrüßung. Pünktlich ging es los und Ziel war ein kleines abgelegenes
Hotel, das unsere Gastgeber für eine Woche voll gemietet hatten. Es
hatte genau 20 Zimmer, für jeden der Kegler eines. Für uns hatte man
keine Zimmer vorgesehen, da man davon ausging, dass wir immer die
Nächte bei einem der Männer verbringen würden. Und da hatten sie auch
vollkommen recht. Wenn 20 gesunde Männer, keiner über 45, die meisten
Jünger, eine ganze Woche lang mit zwei willigen Frauen zusammen sind,
dann geht schon die Post ab. Da es, als wir ankamen,  sehr warm war,
liefen die Männer meist nur in der Badehose herum. Wir Frauen wurden
gebeten, auch nur wenn überhaupt einen Stringtange zu tragen. Da auch
ich mir das durchaus leisten kann, ohne ungünstig auszusehen, kamen wir
der Bitte beide gern nach.

Es dauerte auch gar nicht lange und die ersten Männer ließen erkennen,
dass sie uns brauchten. Dafür waren wir hier, dafür wurden wir bezahlt
und es war ja auch sozusagen unser Beruf, den Männern zu geben was sie
brauchten. Schon im kleinen Saal des Hotels, den wir nutzten, weil er
für alles so geeignet war, hatte man eine große breite Liege
hergerichtet, so dass jeder immer  zuschauen konnte, wenn wir gefickt
wurden. Und wir wurden ohne Pause in allen Stellungen und in allen
Löchern genommen und da sowohl wir Mädchen als auch die Männer alle
einen Test mitbrachten, verzichtete man gern auf Kondome. Die kleine
Pia machte dann schon nach etwa 2 Stunden schlapp und bat um eine
längere Pause während ich als gut eingerittene ältere Hure glücklich
war, praktisch ohne Unterbrechung gefickt zu werden. Ich war schon
klitschnass angetreten und da jeder Ficker seinen Saft in mir
abspritzte, war ich so eingesaut mit Sperma, dass auch die größten
Schwänze ohne Mühe in mich einfahren konnten. Bei 20 Schwänzen hat man
alle Größen zusammen denk ich mal und  mindestens 4 von Ihnen waren
auch für mich eine echte Herausforderung.

So verging der erste Tag unheimlich schnell. Da ich meist die einzig
nutzbare Fotze war - Pia leistete nicht halb so viel - kam ich nicht
zur Ruhe und war dann froh, dass mich der Freier, der mich schon auf
der Straße für diesen Job ausersehen hatte, Hans, mit in sein Zimmer
nahm. Zuerst duschten wir zusammen in der recht geräumigen Dusche und
gingen dann ins Bett. Heinz, so hieß er, war dann sehr lieb zu mir, Er
danke mir dafür, dass ich durch meinen Einsatz den Tag gerettet hätte
un d fragte mich, ob ich trotzdem noch Lust auf ihn hätte. Ich
kuschelte mich ganz fest an ihn und gestand ihm dann, dass ich ja
eigentlich keine richtige Hure sei, es mir aber großen Spaß mache, als
solche zu gelten und als solche behandelt zu werden. Ich küßte ihn  mit
einem langen Zungenkuß, den er sehr zu genießen schien. Ich griff mir
seinen wirklich schönen Schwanz und streichelte ihn  und seine Eier
zärtlich. Dann nahm ich den Schwanz in den Mund und konnte ihn trotz
seiner Größe ganz in  meinem Mund verschwinden lassen, Nachdem ich ihn
eine Weile geblasen hatte merkte ich, dass er mich jetzt unbedingt
brauchte, schob mich nach oben und führte seinen Schwanz in mich ein.
Wir waren plötzlich beide irgendwie wild auf einander, er fickte mich
tief und hart, zeigte mir aber immer wieder durch Streicheleinheiten
und Küsse auch, dass er mich sehr mochte. Er  ließ sich sehr viel Zeir,
er reizte mich mit seinem Schwanz, indem er ihn ganz herauszog und
langsam wieder in mich eindrang und indem er mit der Schwanzspitze an
meinem Kitzler rieb. Ich zerfloss in seinen Armen, meine Erregung steig
mehr und mehr, immer schönere Orgasmen schüttelten mich und ich wußte
langsam fast nicht mehr wo ich war. Ich hatte einen unglaublich
begabten Freier, der sich nicht als ein solcher sondern wie ein echter
Freund benahm, der er wohl auch schon geworden war. Endlich merkte ich,
 dass er sich versteifte, sein Schwanz sogar noch größer wurde und er
sich Schub nach Schub in mir entlud, mir sein Sperma tief in meinen
Bauch schoß.

Ich konnte mich nicht erinnern, je so unsagbar gut gefickt worden zu
sein und nach einem Fick so restlos erschöpft in den Armen eines lovers
gelegen zu haben. Ich war im 7. Himmel und wußte nur, dass ich niemals
mehr auf diesen Mann verzichten wollte. Ich dachte nur, wie wird sich
mein cuckold freuen, wenn ich mich in seiner Gegenwart von dem Mann
hier ficken lasse. So schliefen wir ein, denn ich hatte ganz sicher
noch 6 schwere Tage vor mir.

Am Morgen sagte mir Hans ganz spontan, dass er nicht mehr auf mich
verzichten wolle. Erst als ich ihm klar machen konnte, dass mein Mann
ein Vollcuckold ist und er, Hans, jederzeit zu mir kommen kann, um mich
in seiner Gegenwart oder auch mal allein nach allen Regeln der Kunst zu
ficken, war er zufrieden. Ich machte ihm aber auch klar, dass ich außer
ihm etliche andere lover und Freier hätte und diese auch behalten
wolle. Ich sei eine Hure und werde es bleiben, so lange mich Männer
wollen. Dafür sei der Strich ein sehr gutes Versuchsfeld. Hans war es
von da an gar nicht recht, dass seine Freunde mich weiterhin ganz
natürlich als Hure behandelten, also nicht viel fragten, wenn sie mich
ficken wollten und viel mehr mich als Pia Tag täglich den ganzen Tag
fickten. Auch konnte ich nicht jede Nacht bei Hans verbringen, weil
seine Freunde es nicht zuließen. Gerade die jungen Kegler wollten
lieber mich als Pia als Nachtpartnerin und so hatte ich dann fast jede
Nacht einen oder zwei andere Schwänze in mir, wenn ich einschlief.
Dennoch bevorzugte ich natürlich Hans und war mit ihm zusammen so oft
es nur ging.

So ging dann auch diese Woche vorbei, ich war ständig nackt wie auch die
meisten der Männer und ich mußte mich für jeden jederzeit  mit
gespreizten Beinen hinlegen, wo er es gerade wollte, mußte auch
mehreren gleichzeitig zur Verfügung stehen, und ich muß sagen dass ich
nicht einen Fick von all denen in dieser Woche missen möchte. Mit prall
gefüllter Brieftasche ging es dann nach einer ereignisreichen Woche,
mit der außer Hans alle hoch zufrieden waren, wieder nach Hause. Ich
war glücklich, dass ich wieder als gewöhnliche Hure meinen
diesbezüglichen Pflichten hatte nachkommen können.

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