Nachhilfe mit Folgen

Posted in Erotische Geschichten, Omasex-Geschichten by admin @ Feb 23, 2008

Ich bin der Rainer. Ich bin 24 Jahre alt und habe schon seit Jahren
Sexerlebnisse mit älteren Frauen gehabt. “Schuld” an meiner Liebe und
Zuneigung zu älteren, molligen Damen ist Gisela, die mich mit 19 Jahren
verführt hat. Das ganze geschah so: Ich war ,wie gesagt ,19 und gab
damals Nachhilfeunterricht. Einer meiner Schüler war Peter. Er wohnte
bei seiner Mutter. Sie war geschieden und lebte allein mit Peter in
einem großen Haus. Zweimal in der Woche gab ich ihm Nachhilfe. Als ich
neulich kam, öffnete Peters Mutter.

Sie hieß Gisela und war sehr attraktiv. Seit ich sie kenne, übte sie
einen starken, erotischen Reiz auf mich aus, obwohl sie schon 46 Jahre
ist und ziemlich mollig. Sie hat schwarze Haare mit grauen Strähnen.
Sie kleidet sich immer modisch, so daß sich trotz strammer Beine ab und
zu ein gemäßigter Minirock über ihre Schenkel und ihren üppigen Po
spannte. Allerdings nicht heute. Im leichten Morgenmantel, den sie
flüchtig übergeworfen hatte, stand sie vor mir. “Nanu”, meinte sie,
“hat Peter nicht gesagt, daß er heute Schulausflug hat?” “Nein”, sagte
ich und wollte schon wieder gehen, aber sie meinte, ich solle
reinkommen. Sie hätte mit mir sowieso was zu besprechen. Ich nahm im
Wohnzimmer Platz, und sie entschuldigte sich, sie müsse sich noch kurz
umziehen. Na …, dachte ich, wenn Peter auf Schulausflug ist, sind wir
ja alleine! Ich schlich zum Schlafzimmer. “Mann, wäre das toll, wenn
ich Peters Mutter einmal nackt sehen könnte”, dachte ich. Schon oft
hatte ich abends im Bett gewichst und mir dabei Gisela vorgestellt, wie
sie nackt, mit gespreizten Beinen vor mir liegt. Oh Mann, vielleicht
könnte ich sogar ihre Fotze sehen, damit ich endlich weiß, wie Peters
Mutter unten aussieht und wie sie behaart ist!!! Ich schaute durchs
Schlüsselloch: Sie zeigte mir den Rücken mit den üppigen Pobacken. Sie
war fast nackt, trug nur Strapse aus weißer Spitze, woran weiße
Nylonstrümpfe befestigt waren, die sich um das weiche Fleisch ihrer
strammen Oberschenkel spannten. Der BH, auch aus weißer Spitze, war für
große Brüste ausgelegt und die breiten Träger schnitten in ihr weiches
Fleisch an ihren Schultern. Obwohl sie noch kein Höschen anhatte,
schlüpfte sie in ein hellblaues Kleid, das wie eine Jacke vorne offen
war und von ihr von oben bis unten zugeknöpft wurde. Sie drehte sich
einmal vor dem Spiegel, öffnete am Dekollete und unten wieder zwei
Knöpfe und lächelte zufrieden. Ich ging schnell ins Wohnzimmer und nahm
wieder Platz, als sie mit einem Packen Hefte hereinkam. Sie legte die
Hefte direkt vor mir auf den Tisch - es waren Pornohefte! “Darüber
wollte ich mit dir reden”, begann Gisela. ” Die hab ich bei meinem Sohn
gefunden, er ist doch erst 18. “Hast du ihm etwa die Hefte gegeben?”
fragte sie streng.

ch verneinte. “Na, schau dir doch mal die Bilder an. Das ist ja wirklich
obszön, was da so abgebildet ist!” Sie setzte sich links neben mich auf
die Couch - ihr Kleid gab ihre Knie frei. Sie schob ihren Hintern vor,
um mir die Bilder besser zeigen zu können, die sie besonders obszön
fand. Dabei rutschte ihr Kleid noch weiter nach hinten. Ich konnte
bereits ihre nylonbestrumpften Unterschenkel sehen, als sie zusätzlich
noch leicht ihre Beine spreizte. Woowww! Ihr Kleid klaffte unten
auseinander und gab den Blick auf die Innenseiten ihrer Schenkel frei.
Ich konnte den Blick nicht abwenden. Ich erinnerte mich, daß Peters
Mutter ja gar kein Höschen darunter an hatte. Wenn ich ihr gegenüber
säße, könnte ich bestimmt ihren haarigen Bär zwischen ihren
nylonbestrumpften Schenkeln sehen! Ich schluckte trocken und verspürte
ein geiles Ziehen in den Lenden. Ich war besessen von dem Gedanken,
ihre Fotze zu sehen und wollte mich in den Sessel gegenüber setzen. Sie
hielt mich am Arm zurück und sagte: “Da, schau doch mal hier.” Sie
deutete auf ein nacktes zierliches Mädchen, das gerade einen Negerpint
im Loch hatte und von einem zweiten ins Gesicht gespritzt wurde. “Immer
diese dünnen, jungen Mädchen, die treibt es sogar mit zwei Männern und
die älteren, molligen Frauen gehen leer aus”, klagte sie mit leicht
erregter Stimme. “Nanu’ dachte ich, was meint sie denn damit”? Sollte
etwa hinter dem allen eine gewisse Absicht von Peters Mutter
stecken??!! Wenn das stimmte, mußte ich es riskieren - und wenn nicht -
eine Ohrfeige war der Blick durchs Schlüsselloch allein schon wert. Ich
sagte ihr, daß mir persönlich ältere Frauen sehr gefallen würden, vor
allem starkbehaarte, mollige Frauen, so wie sie. “Woher willst du denn
wissen, daß ich stark behaart bin” fragte sie neckisch. Sie schaute
mich fragend an. Ich erklärte ihr, daß ich öfters Pornos anschaue, und
daß Frauen, die Haare an den Beinen hätten, so wie man es bei ihr sehen
konnte - ich blickte provozierend auf ihre leicht gespreizten Beine-
eben auch anderswo stark behaart wären! “Anderswo . . .? Wo soll denn
das sein?” fragte sie und lächelte mich aufreizend an. Oh Mann, sie
spielte mit …! Ich war erregt, und wie von selbst glitt meine linke
Hand unter ihr Kleid zwischen ihre Schenkel so weit, bis ich mit den
Fingern ihre Fotze berührte.

“Na, hier”, keuchte ich erregt. “Aber Rainer”, sagte sie erschreckt,
“was machst du denn da! Haben dich die Pornos so sehr erregt, das du
einer Frau, die über doppelt so alt ist wie du, unter den Rock greifen
mußt?!” Sie schaute mich fragend an. Dabei bewegte sie sich aber keinen
Millimeter, so daß meine Hand immer noch auf ihrer Fotze lag, mein
Mittelfinger drückte von oben leicht gegen ihre Schamlippen. “Nicht die
Pornos, Sie haben mich so erregt! Seit Wochen träume ich von Ihnen,
ich, ich bin… Ich glaube, ich bin verrückt nach Ihnen. Vorhin hab ich
Sie im Schlafzimmer beobachtet, ihr Anblick hat mich total erregt -
bitte entschuldigen Sie”, keuchte ich und wollte meine Hand
zurücknehmen. “Sag mir, hast du mich vorhin nackt gesehen?” fragte sie.
“Leider nur von hinten”, meinte ich enttäuscht. “Aha, du wolltest mich
wohl auch von vorne sehen, stimmt’s? Du wolltest wohl unbedingt das da
sehen!!” Dabei drückte sie meine Hand auf ihre haarige Möse. Ich spürte
eine feuchte Wärme zwischen ihren Schamlippen und drückte mit dem
Mittelfinger meiner Hand gegen ihre feuchten, fleischigen Schamlippen.
Wahnsinn, wie naß sie schon war! Mein Finger flutschte mühelos über
Giselas Kitzler bis zum Anschlag in ihre nasse Spalte. “Aaahh, aber
Rainer, ooohhhh”, stöhnte sie. “Bitte nicht, das geht doch nicht, nimm
deinen Finger da weg!” Meinte sie es ernst? Sie war doch pitschnaß
zwischen ihren Schenkeln. Außerdem hielt sie nach wie vor meine Hand.
Bestimmt wäre sie enttäuscht, wenn ich jetzt aufhörte. Meine Stellung
war indes etwas unbequem: Gisela saß links von mir mit gespreizten
Beinen, meine linke Hand lag auf ihrem struppigen Urwald.

Mein linker Mittelfinger steckte zwischen ihren Schamlippen. Langsam zog
ich den Finger aus ihrem Loch, doch bevor sich ihre Schamlippen
schlossen, drückte ich mit meiner linken Hand ihre feuchten Schamlippen
auseinander und schob meinen rechten Mittelfinger langsam in ihre nasse
Spalte! Rein und raus. Fünf-, sechsmal ließ ich meinen Mittelfinger in
ihr glitschiges Loch gleiten. Sie stöhnte laut auf. ihr Becken zuckte
mir entgegen. “Aaaaahhhhh, Rainer, aaah, du Frechdachs”‘ keuchte sie,
“du machst mich geil, jaaahh’ komm, wichs an meinem Kitzler, du wußtest
von Anfang an, daß ich geil auf dich bin - ooh ja, wichs meine Fotze,
jaah, schööön!” Sie griff mir zwischen die Beine. “Heeh, da ist noch
was eingepackt, was heraus will. Komm, Rainer, zeig’ mir deinen steifen
Jungenschwanz! Schau, ich liege nackt neben dir und laß dich an meiner
Muschi spielen, und du bist immer noch angezogen! Komm, zieh dich
endlich aus! Zeig mir deinen Steifen!” Ich zog meinen Finger aus ihrer
glitschigen Möse und entkleidete mich rasch. Mein Glied zuckte heftig.
“Knie dich vor mich hin, los schnell, ich will deine Zunge spüren!
Komm, leck mich!” stöhnte sie geil. Ich kniete zwischen ihren dicken
Schenkeln und sah auf ihre fleischige, feucht-glänzende und total
behaarte Fotze, als sie mit beiden Händen an ihre Schamlippen griff und
diese weit auseinanderzog.

Ihr Kitzler ragte bleistiftdick und fast zwei Zentimeter lang hervor.
Ein geiler Geruch nach ihrer gepflegten Fotze machte sich breit. Ich
beugte mich zwischen ihre Schenkel und stieß meine Zunge in ihr nasses
Loch .”Aaaaaahhhhh!” Sie schrie laut auf, und ich dachte, ich hätte
einen Feh1er gemacht, doch sie d”Guuuut, Rainer, ooohh’ leck’ mich,
jaahhh, ich brenne lichterloh da unten, mach weiter!” schrie sie. Ihr
Becken ruckte auf und nieder. Mein Gesicht steckte von der Nase bis zum
Kinn in ihrer kochendheißen Möse. Vom Kitzler bis zum Poloch leckte ich
die breite, fleischige Spalte. “Oooohhh, jaaaah, mir kommt’s, ich
spritze, aaah, geil … Hach, hach, noch, noch”, hechelte sie geil und
explodierte mit einem lauten Schrei! Es war, als hätte ich mein Gesicht
zwischen zwei große, nasse Schwämme gesteckt. Ihr Becken routierte
wild, sie stieß mich weg und keuchte schwer, als sie ihren BH, der
bisher ihre großen, schweren Brüste gehalten hatte, über ihre Titten
zog und ihre Brustwarzen massierte. “Ooooh , es hört nicht auf, aaah’
meine Fotze ist so geil, aaah, du mußt mich jetzt vollspritzen, hörst
du”, stöhnte sie laut. “Bitte, bitte, Rainer, spritz mich an, komm,
stell’ dich vor mich und wichs deinen dicken Riemen! OoooIhr breites
Becken zuckte noch immer, als sie mit der einen Hand weiter ihre
Brustwarzen langzog und mit der anderen ihre fleischigen Schamlippen
massierte. Ich war geil auf sie, doch verwirrte mich ihr Wunsch. Wollte
sie tatsächlich, daß ich vor ihr wichste?

Man muß mir das angesehen haben, denn sie lächelte mich an und sagte:
“Guck nicht so erschrocken, Rainer, aber ich laß mich unheimlich gern
vollspritzen. Komm, du hast mich so schön geleckt, jetzt zeig mir, wie
du spritzen kannst! Hast du noch nie vor einer Frau gewichst?” fragte
sie mit erregter Stimme. “Nein”, stammelte ich und spürte, wie mein
kräftiges Glied nach oben zuckte. Die Vorstellung, vor dieser geilen
Frau zu wichsen und dabei zu sehen, wie sie sich ebenfalls ihre
fleischige Ritze wichste, erregte mich ungemein. Mit kräftigen
Wichsbewegungen brachte ich mich auf Touren. “Jaaaah, Rainer, du geiler
Wichser, schau mich an, oooh’ komm, ich zeig dir alles”, keuchte sie.
Sie zog mit beiden Händen an ihren Schamhaaren, damit ich ihr nasses,
rosafarbenes Loch sehen konnte. “Komm Rainer. Jaaah, spritz deinen Saft
da drauf, komm schon, oder hier auf meine Brüste, aaaahh”, keuchte sie
und hob mir ihre großen, festen Titten entgegen. Ihre Nippel waren
dunkelbraun und steif. Ich wichste wie verrückt! Lange hielt ich das
nicht mehr aus! “Komm näher, Rainer, ich merke, daß du gleich
explodierst, komm her, ich will genau sehen, wie dein Samen aus deinem
Wichspimmel spritzt!” Ich stand jetzt direkt vor ihr, zwischen ihren
weit gespreizten Schenkeln. Meine Eichel zuckte, und ich keuchte laut
auf, als der erste Strahl meines Samens in ihr Gesicht klatschte. Sie
hechelte geil, mit geöffnetem Mund, so daß ein Spritzer auch in ihrem
Mund landete! Noch zweimal zuckte mein Schwanz und traf auf ihre großen
Titten und ihren Bauch, der sich von oben gesehen über ihre nasse Möse
wölbte. “Oooh’ jaah, gut hast du gespritzt! Komm, Rainer, steck ihn in
meinen Mund, ich saug dir alles heraus!” Sie zog mich an meinem weicher
werdenden Schwanz zu sich und lutschte meine Eichel ab. “Mmmmmmmmm,
jaaah’ schmeckt das gut!” Sie ließ ihn aus ihrem weichen Mund gleiten
und nahm ihn in die Hand. “Mein Gott, ich liebe so junge Pimmel! Und du
hast genau gewußt, was ich brauche!” Sie wichste langsam aber stetig
meinen schlaffen Pimmel und lächelte mich an.

“Hast du deinen Lümmel schon mal einem Mädchen in den Mund gesteckt?”
fragte sie. Ich verneinte. “Aber weiter unten hast du ihn schon mal
reingeschoben, stimmt’s?” Sie ließ jetzt ihre Zunge über meine Eichel
gleiten. “Jaa, dreimal hab ich’s schon gemacht, aber so toll wie bei
dir war’s nicht”, keuchte ich, denn die Erregung stieg langsam wieder
in mir hoch. Mein Schwanz zuckte und schwoll an. “Heeeh’ wirst du
wieder geil?” Sie wichste mich heftiger. “Ich hab’s doch gewußt, daß du
von einem Mal Abspritzen nicht satt bist. So geile Jungs wie du
spritzen doch zwei-, dreimal hintereinander, nicht wahr!” seufzte sie.
“Komm’, Rainer, wenn du willst, darfst du mich jetzt ficken! Probier
mal, ob dein dickes Glied bei mir reinpaßt!” Sie stöhnte laut und geil,
als sie nochmals mit der Zunge über meine Eichel leckte. Sie drückte
mich nach unten, so daß ich wieder zwischen ihren nylonbestrumpften
Schenkeln kniete. Ihr dichtes Schamhaar glänzte feucht, und ihre
Schamlippen waren vom Lecken noch nach außen geweitet. Ich starrte auf
Giselas geile Fotze. Das war das Geilste, was ich je erlebt habe,
dachte ich.

Da lag doch tatsächlich die Mutter von Peter nackt mit gespreizten
Beinen vor mir. Eine Frau, mit 46 Jahren doppelt so alt als ich, wollte
von mir gefickt werden! Noch vor einer halben Stunde schaute ich,
hochgradig erregt, durch ihre Schlaf-zimmertür und wäre schon zufrieden
gewesen, wenn ich ihre Fotze gesehen hätte. Sie lächelte mich
aufreizend an. “Komm, Rainer, fick mich jetzt, fick mich richtig hart
durch, bis es dir kommt!” Sie drückte mit einer Hand ihre Schamlippen
auseinander und zog an meinem Riemen. “Schieb ihn rein, Rainer. Besorg
es mir, ich hab schon lange keinen mehr drin gehabt!” Ich stieß zu,
schob meine harte, lange Lanze mit Leichtigkeit in ihre weiche, nasse
Fotze und begann in wilder Geilheit zu ficken. Ihr weiches Fleisch fing
meine harten Stöße auf. Sie keuchte und hechelte wild und feuerte mich
immer wieder an: “Aaaahhhh, du geiler Ficker, guuut’ weiter, du fickst
herrlich, jaaah”, rief sie laut, während unsere Körper zusammen
klatschten. “Ich glaube … ooohh, ich glaube, mir kommt’s”, rief sie
keuchend. “Guuut’jaaaah’ Rainer, spritz in mich rein!” stöhnte sie. Ich
stieß noch heftiger in ihr Loch. “Jaah, Rainer, spritz mich voll, ich
bin auch soweit, jaaah, jetzt … ich koooommme!” Ihr Becken ruckte und
zuckte unter dem Stakkato meiner Stöße, als ich sie mit meinem Samen
vollpumpte. Wir waren schweißgebadet, als mein schlaffer Pimmel aus
ihrem glitschigen Fickloch glitt. “Du hast mich fertiggemacht, Rainer”,
sagte sie schwer atmend, “wenn du magst, kannst du jetzt jede Woche
vorbeikommen und mir “Nachhilfe” geben!” Dieses Angebot konnte ich
natürlich nicht ablehnen und habe deshalb schon viele erregend geile
Ficks mit Gisela gehabt. Seither bin ich von älteren Frauen fasziniert!
Wo immer ich Gelegenheit habe, versuche ich mein Glück.

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